3 Bücher, die mein Leben ändern

Kathrin Erfahrungen Schreib einen Kommentar

In den letzten Jahren las ich viele, wunderbare Bücher, die mir halfen meine Kinder besser zu verstehen und mich liebe- und verständnisvoller auf sie einzulassen. Im Moment verschlinge ich seitenweise Lektüre, die mich auf eine spannende Reise zu mir selber nimmt und mich zu neuen Taten inspiriert.

1. Mein Motivationsbuch:
„Du bist der Hammer“ (Jen Sincero)

Im Januar knöpfte ich mir den New York Times Bestseller You are a badass* von Jen Sincero vor. Ich wollte wieder mehr lesen und dieses großartige Buch war der perfekte Einstieg. Ihre Sprache ist (zumindest in der englischen Version) lebendig und frech. Sie schreibt enthusiastisch und einleuchtend darüber, dass hauptsächlich wir selbst mit unseren eigenen Gedanken den Verlauf unseres Lebens bestimmen. Ihre Worte wirkten so überzeugend, dass ich sofort das Bedürfnis verspürte, einiges in meinem Leben ändern zu wollen.

„Wenn Du Dein Leben ernsthaft ändern willst, findest Du Wege. Wenn nicht, findest Du Ausreden.“ (J. Sincero)

Ich will so einiges, zum Beispiel seit dem Sommer Sport machen. Dank Jen Sincero wurden mir meine Ausreden bewusst. Ich glaubte, ich könne nicht joggen, obwohl ich es nie ernsthaft probiert hatte. Und ich redete mir ein, dass ich ein Fitnessstudio zum trainieren bräuchte. Dabei habe ich zwei gesunde Beine, ein Hantelset im Haus und als ehemalige Fitnesstrainerin jede Menge guter Workouts im Kopf. Ich war schlichtweg zu faul, meinen Po in Bewegung zu setzen.

Dann besorgte ich mir kurzerhand eine Lauf-App und erstellte mir einen Trainingsplan (Ziel: in 8 Wochen 5 Kilometer ohne Gehpause joggen). Ich ging in einen Sportschuhladen, in dem mein Laufstil aufgezeichnet wurde und kaufte mir Schuhe mit passenden Einlagen. Ich gab Thomas Bescheid, dass er nun drei Mal pro Woche am Abend eine halbe Stunde ohne mich klar kommen muss. Und dann lief ich einfach los (mehr auf dazu Instagram).

Das Laufen kombiniere ich mit Kurzhantel-Krafttraining und Yogaübungen. Bei letzteren setze ich den Fokus auf das Atmen und intensive Dehnen meiner Muskulatur. Diese Mischung fühlt sich gerade super an.

Joggen

Ich beim Lauftraining im Schnee.

„Es ist nicht Deine Schuld, dass Du vermurkst bist. Es ist Deine Schuld, wenn Du vermurkst bleibst.“ (J. Sincero)

Ebenfalls sehr hilfreich fand ich Sincero’s konkrete Vorschläge wie ich mit meiner Vergangenheit und den Menschen, die mich negativ geprägt haben, umgehen kann.

Sincero erinnert in ihrem Buch daran, dass wir als Kinder voller Selbstliebe auf die Welt kommen. Dass wir durch unsere angeborenen Instinkte sehr gut wissen, was wir brauchen und was sich gut anfühlt. Dieses Vertrauen in uns selbst wird jedoch geschmälert durch Stimmen, die uns einreden, dass wir nicht richtig oder gut genug sind so wie wir sind. Manchmal so stark, dass wir glauben uns ändern zu müssen, um zu gefallen und die Aussagen anderer („Du bist ungeschickt“, „Du bist untalentiert“ usw.) zu unseren Glaubenssätzen machen.

All diese Stimmen schwirren auch in unserem erwachsenen Kopf herum und sorgen dafür, dass uns die Meinung anderer oft wichtiger ist, als unsere eigene. Statt zu machen, was wir für richtig halten, denken wir Ewigkeiten darüber nach, was die anderen denken könnten und blockieren uns so selbst. 

Sincero bietet wie gesagt hilfreiche Anregungen wie man es schafft, sich aus diesen Abhängigkeiten von anderen zu befreien. Und eine große Portion Zuversicht, dass jeder von uns in der Lage ist, heilsam mit der Vergangenheit abzuschließen, um das eigene Leben (mehr) nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Fazit
Bei wem dieses Buch nicht wenigstens ein paar Hebel in Gang setzt, hat es nicht gründlich genug gelesen :)

Link zur deutschen Version: Du bist der Hammer*
Link zur englischen Version: You are a badass*

2. Anleitung für besseres Miteinander:
„Die vier Versprechen“ (Don Miguel Ruiz)

Ich bin erleichtert, dass ich meine Lesereise mit Sincero angefangen habe, weil es Ruiz’ Wortwahl für meinen Geschmack an Frische und Lebendigkeit fehlt. Dafür ist „The four Agreements“ (so der Titel im Original) ein recht dünnes Buch (140 Seiten) mit großer Schrift und dementsprechend schnell erfasst.

„Tag für Tag, zu Hause, in der Schule, in der Kirche und vor dem Fernseher, bekommen wir erzählt wie wir zu leben haben, welches Verhalten angebracht ist.“ (D. Ruiz)

Inhaltlich marschiert er zunächst in die gleiche Richtung wie Sincero und vor allem die ersten Seiten ähneln sich thematisch:

„Schließlich werden wir zu einer Kopie von Mamas Glaubenssätzen, Papas Glaubenssätzen, den Glaubenssätzen unserer Gesellschaft und Religion. […] Wir kreieren uns ein Bild davon wie wir glauben sein zu müssen, um von anderen akzeptiert zu werden. Wir versuchen es vor allem denen Recht zu machen, die wir lieben, wie Mutter und Vater, große Schwestern und Brüder und Lehrer.“

Bei diesem Buch merkte ich, dass ich wahrscheinlich noch hundert weitere Bücher zu diesem Thema lesen kann und trotzdem neue Erkenntnisse erhalte, weil jeder Autor andere Erfahrungen, Blickwinkel und Inspirationen mit sich bringt.

„Doch wir lernen auch zu beurteilen. Wir beurteilen uns selbst, wir beurteilen andere Menschen, wir beurteilen unsere Nachbarn und Freunde.“ (D. Ruiz)

Ruiz rückt beispielsweise unsere schräge Art der Kommunikation in den Vordergrund rückt. Er weist darauf hin, dass Gespräche sehr oft darin bestehen, wertend und (ver-)urteilend über andere zu reden. Ich begann zu beobachten.

Wir bekommen (bereits als Kinder) gesagt, wann wir angeblich falsch sind und wodurch. Diese Aussagen glauben und verinnerlichen wir. Und gleichzeitig geben wir genau das, was uns verletzt und in unserem freien Sein und Handeln einschränkt, an andere (unsere Kinder, den Partner, die Nachbarin, aber auch völlig fremde Menschen) weiter. Stecken wir tatsächlich in einem Negativ-Wort-Kreislauf?

„Wir haben das Bedürfnis von anderen akzeptiert und geliebt zu werden, aber wir sind nicht in der Lage und selbst zu akzeptieren und zu lieben.“ (D. Ruiz)

Ruiz bezeichnet unbewusstes Übernehmen der Meinungen und Überzeugungen anderer als Versprechen (oder Vereinbarung, im Original „Agreement“). Um anderen zu gefallen, ignorieren wir, was wir wollen. Was wir fühlen. Was wir denken. Und wie wir uns verhalten wollen. Wir vernachlässigen sozusagen das wichtigste aller Versprechen: Und zwar das uns selbst gegenüber.

Der Haken daran ist, dass wir jedoch nur glücklich und frei sein können, wenn wir auf uns, statt auf andere hören. Wenn wir uns akzeptieren wie wir sind und wenn wir uns und unsere Einzigartigkeit lieben lernen. Darin sind sich Sincero und Ruiz im Übrigen einig.

Die vier Versprechen

Deswegen zeigt Ruiz vier erstrebenswerte Grundsätze auf, weil diese – beharrlich angewendet – zu einem zufriedeneren und friedlicherem Leben führen.

  1. Sei tadellos mit Deinen Worten
    Damit meint er, unsere Worte bedacht und freundlich zu wählen. Sowohl uns gegenüber (Vermeidung von Selbstkritik wie „Ich bin zu blöd!“) als auch anderen. Zu letzterem gehört übrigens auch, mit dem Tratschen aufzuhören („Wenn Du nichts Nettes zu sagen hast, dann sag lieber nichts!“)
  2. Nimm nichts persönlich
    Bei diesem Abschnitt hilft er zu verstehen, warum wir die Verletzungen/ Kränkungen/ Beschimpfungen anderer uns gegenüber, nicht persönlich nehmen sollten. Aggressive, negative Menschen kämpfen mit ihren eigenen Überzeugungen, Gefühlen und Meinungen, von denen sie gelenkt werden. Ihr „schlechtes“ Verhalten hat etwas mit ihrer Vergangenheit und ihren „Vereinbarungen“, aber nichts mit uns als Person zu tun.
  3. Ziehe keine voreiligen Schlüsse
    Wir haben die Neigung dazu, Vermutungen aufzustellen und sie dann leider auch noch für die Realität zu halten, was unweigerlich zu Problemen führt. Statt uns stundenlang den Kopf zu zerbrechen, warum sich ein/ e Freund/ -in nicht meldet und uns die schrecklichsten Szenarien auszumalen, empfiehlt Ruiz kurzerhand nachzufragen. Er legt klare, offene Kommunikation ans Herz, weil diese im Gegensatz zu vagen Vermutungen keinen Raum für Missverständnisse, ungute Gefühle und Streit bietet.
  4. Gib immer Dein Bestes
    Diesen Punkt habe ich besonders verinnerlicht und zwar für alle Lebensbereiche! Immer das Beste zu geben, bedeutet nicht perfekt sein zu wollen. Es heißt mit ganzem Herzen seinen positiven Überzeugungen zu folgen und milde mit sich zu sein (sanfte Worte!), wenn es mal nicht so gut gelingt. Aufzustehen und weiterzumachen. Jeden Tag aufs Neue zu versuchen, das Beste zu geben (durch Wiederholung lernen). Und zwar (ganz wichtig!), weil es sich gut anfühlt und nicht, weil wir eine Belohnung dafür erwarten.

„Du bist hier um zu leben, um glücklich zu sein und zu lieben!“ (D. Ruiz)

Obwohl mir der letzte Teil seines Buches etwas zu stark ins Religiöse abdriftete und ich diesen Part nur noch überflogen habe, brenne ich mir Ruiz’ vier „Agreements“ gerade fest in meinen Kopf ein. Sie hängen als Erinnerung neben meinem Spiegel und schießen mir mittlerweile sofort durch den Kopf, wenn selbiger mal wieder Vermutungen anstellen oder tratschen möchte :)

Happy

Hängt bei uns als Erinnerung (mit einem Familienbild vom Mädchen gemalt) in der Küche.

Fazit:
Ein Buch, das jeder (vor allem jedes Elternteil) gelesen haben sollte.

Link zur deutschen Version: Die vier Versprechen*
Link zur englischen Version: The four agreements*

3. Verantwortung übernehmen:
„You can heal your life“ (Louise Hay)

Dieses Buch ist wie Die vier Versprechen* eine Empfehlung aus dem Anhang von Du bist der Hammer* von Sincero und richtet sich ebenfalls an Menschen, die nicht hundertprozentig zufrieden sind mit ihrem Job, ihren Beziehungen, ihrer Gesundheit und ihrem Leben im Allgemeinen. 

„Das Leben ist ziemlich einfach. Was wir der Welt geben, kommt zu uns zurück.“ (L. Hay)

Hay spricht wie die beiden vorher genannten Autoren vom Gesetz der Anziehung. Also dass wir das in unserem Leben anziehen, was wir denken. Der permanente Gedanke „Niemand mag mich und ich kann mich auf niemanden verlassen“ kreiert ein völlig anderes Ergebnis als die Grundannahme „Die Menschen in meinem Leben sind gut und hilfsbereit!“

Dass ich das so tatsächlich schon mehrfach erlebt habe, erkannte ich erst beim Lesen dieses Buches. Einer meiner ehemaligen Chefs wiederholte beispielsweise täglich und mantraartig, dass keiner seiner Mitarbeiter (ich eingeschlossen) etwas taugt, dass er alles kontrollieren müsse und furchtbare Fehler entstehen, wenn er uns aus den Augen lässt. Mal davon abgesehen, dass wir uns schrecklich fühlten, weil unsere Arbeit und unser unermüdlicher Einsatz (wir versuchten es ihm mit allen Mitteln Recht zu machen) nie geschätzt wurden, ging seine Firma trotz wirklich guter Mitarbeiter den Bach runter. Seine Worte wurden zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

„Schuldzuweisung ist einer der sichersten Wege im Problem stecken zu bleiben“ (L. Hay)

Durch Hay lernte ich außerdem endgültig mit meiner Vergangenheit abzuschließen. Auf friedliche Weise.

Lange kochten ungute Gefühle in mir auf, wenn ich beispielsweise an meine Eltern dachte. Mein Vater war Alkoholiker, der uns terrorisierte und meine Mutter seine Co-Abhängige, die es nicht schaffte, ihre Kinder zu schützen. In meinen Gedanken trugen sie die Hauptschuld an meinem teils echt vermurksten Leben (siehe auch „Ich mache Schluss: Mein Weg aus der Bulimie“).

„Ich sehe meine Eltern als kleine Kinder, die Liebe brauchen.“ (L. Hay)

Ich hätte nicht gedacht, dass ich es jemals schaffen würde, ihnen zu verzeihen. Doch Hay setzte den Prozess nicht nur in Gang (sie betonte mehrfach wie wichtig dieser Schritt ist), sie half mir zu verstehen, dass auch meine Eltern nur verletzte, ängstliche und hilflose Wesen waren. Dass sie mich nur das lehren konnten, was ihnen beigebracht wurde (und meine Eltern hatten beide eine wahrlich schreckliche Kindheit). Dass sie vermutlich versucht haben, ihr Bestes zu geben, es aber mit ihrem Wissen und ihren Möglichkeiten nicht besser hinbekamen. Dieses Verständnis half mir ungemein.

Mein Vater ist bereits tot, aber mit meiner Mutter habe ich vor einigen Tagen über meine Erkenntnisse gesprochen. Das war ein sehr emotionales, aber befreiendes Gespräch. Für uns beide.

„Du brauchst dieses Wissen für Deine eigene Freiheit. Du kannst Dich nicht befreien, bevor Du sie frei lässt. Du kannst Dir nicht vergeben, wenn Du ihnen nicht vergibst. Wenn Du von ihnen Perfektion verlangst, wirst Du auch von Dir selbst Perfektion verlangen, und dann wirst Du Dich Dein ganzes Leben lang elend fühlen.“ (L. Hay)

Angeregt durch Hay knöpfte ich mir gedanklich all die Menschen vor, mit denen ich in irgendeiner Weise ein unangenehmes Thema hatte. Die Menschen, denen ich um alles in der Welt gefallen wollte und von denen ich statt der gewünschten Anerkennung einen verbalen Tritt in den Po bekommen hatte. Mit dem Wissen der drei Bücher gelang es mir tatsächlich besser zu verstehen, was in ihren Köpfen vorging und was sie zu ihrem Handeln veranlasst hatte. Mir gelang es zu verzeihen und Frieden zu schließen. Meine Erwartungen abzulegen. Völlig unerwartet.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder mit mir machen kann, was er will, nur weil ich nun so verständnisvoll bin. Mir ist nur wirklich klar geworden, dass ich andere Menschen nicht ändern kann und dementsprechend auch nichts erwarten darf. Jetzt habe ich die Option ehrlich zu sagen „Dich möchte ich nicht in meinem Leben haben. Ich nehme Abstand, weil Du mir nicht gut tust!“, weil ich nicht mehr das Bedürfnis verspüre, um jeden Preis gefallen zu müssen. Das ist unendlich befreiend.

„Der Körper ist ein Spiegel unserer Gedanken und innerer Überzeugungen.“ (L. Hay)

Ziemlich spannend finde ich den letzten Teil des Buches. Darin zeigt Hay auf, dass die meisten Krankheiten ihren Ursprung in unseren negativen Gedanken finden. Sie ergänzt ihre Ausführungen mit einer Tabelle der gängigsten Beschwerden (Rückenschmerzen, Herpes, Zahnprobleme) und ihrer vermutlichen Ursache (entsprechende negative Glaubenssätze).

Bei Bulimie schreibt sie beispielsweise als Ursache „Hoffnungsloser Terror. Verzweifeltes Stopfen und Abführen aus Selbsthass.“ Das kann ich leider genau so unterschreiben (siehe auch „Ich mach Schluss: Mein Weg aus der Bulimie“).

„Jedes Mal, wenn du einen Gedanken denkst, strömen verschiedene chemische Stoffe durch deinen Körper. Entweder vergiften sie den Körper, oder sie stärken dein Immunsystem. Denken ist alles.“ (L. Hay)

Sie selbst ist der lebende Beweis für ihre Theorie, denn ihr war es gelungen, ihren Gebärmutterhalskrebs durch eine Ernährungsumstellung und positive Gedanken – gänzlich ohne ärztliche Hilfe – zu bekämpfen. Beeindruckend, oder?

„Es ist nur ein Gedanke und ein Gedanke kann verändert werden!“ (L. Hay)

Ihre Geschichte und ihr Buch spornen mich jedenfalls an, ebenfalls mehr positive Glaubenssätze in mein Denken zu integrieren. Dafür habe ich mir ein Kartenset von ihr mit Affirmationen* bestellt, die ich mir regelmäßig durchlese und an den Spiegel pinne.

Affirmationen

Denn auch ich wollte beispielsweise in einigen Belangen gerne wie andere sein und schielte manchmal zu anderen Bloggern hinüber oder Frauen mit schön geschwungenen, dunklen Augenbrauen (weil mir meine immer zu blond waren) *lach Mittlerweile gibt es viele Sachen an mir, die ich aufrichtig liebe. Aber ein paar Affirmationskärtchen brauche ich wohl noch, bis ich ganz und gar mit mir und meinem Leben zufrieden sein werde.

Fazit:
Hays positive Gedanken wirken hochgradig ansteckend.

Link zur deutschen Version: You can heal your life: Leben und Botschaft der großen spirituellen Lehrerin*
Link zur englischen Version: You can heal your life*

Schlussgedanke

Bücher zur Selbstfindung gibt es zuhauf und aus irgendeinem Grund haben die drei oben genannten zu Jahresbeginn ihren Weg in meine Hände gefunden. Sie bringen bei mir viel Bewegung ins Leben und so manchen Gedanken ins Rollen. 

Was ich an diesen Bücher gerade besonders spannend finde, ist der Bogen, den sie schließen. Sie lassen mich die Generation meiner Eltern besser verstehen und gelassener mit so manchen Bemerkungen umgehen. Gleichzeitig gehe ich der Ursache meiner Verhaltensmuster auf den Grund und versuche ein paar Stellschräubchen an mir zu ändern. Das wiederum sorgt dafür, dass ich (noch) bewusster mit meinen Kindern umgehe – den oben beschriebenen „Negativ-Wort-Kreislauf“ zumindest in unserer Familie stark abmildere. 

„Wenn ich glücklich bin und mich selbst liebe, dann kümmern mich blöde Gedanken nicht – weder meine eigenen noch die anderer.“ (Sincero)

Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich all das langfristig in meinem Kopf speichere. Am besten munter weiter lesen und hilfreiche Passagen solange wiederholen, bis sie sitzen :)

Eure Kathrin

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