Rezepte

[learn_more caption=”Ich koche gerne. Der Grundstein dafür wurde mir in die Wiege gelegt, denn MEINE Mama kocht natürlich am Besten! (Weiterlesen…)”]

Sie bereitete täglich frische Speisen zu, verzichtete dabei auf Fertigprodukte oder andere Zeitsparer und das bei einer sechsköpfigen Familie. Erstaunlich! Als sie in den 90iger Jahren schließlich ein Restaurant eröffnete, war der Kundenmagnet ihr wohlschmeckendes, selbstgekochtes Essen, welches zu riesigen Bergen aufgehäuft, jeden Gast glücklich machte.

Menschenscharen beglücke ich nicht mit meinen Kochkünsten, lediglich Freunde und Familie. Das bislang schönste Kompliment? Mein erstes Mahl für Thomas. Es entlockte ihm auf Anhieb ein Heiratsversprechen, welches er hielt und sich somit lebenslange Kost sicherte.

Mein Geheimnis? Es gibt keins! Ich mag leichte, schmackhafte Speisen, die eine große Vielfalt an verschiedenen Lebensmitteln abdecken. Frisch & abwechslungsreich sollte Essen sein! Dabei bevorzuge ich Rezepte, die sich schnell zubereiten lassen und den Geldbeutel nicht sprengen. Inspirationen dafür hole ich mir entweder im Internet (z.B. bei Chefkoch, Essen & Trinken oder Kochen & Genießen) oder in diversen Kochzeitschriften.

Seitdem ich für ein Kind (mit-)koche, habe ich mich noch einmal intensiver mit dem Thema Lebensmittel, Nährstoffe etc. beschäftigt. Da Thomas und ich von Hause aus sehr selten auf Fertigprodukte zurückgreifen, sollte unser Mädchen selbstverständlich auch frische Speisen genießen dürfen anstatt sich an den Geschmack von Gläßchennahrung zu gewöhnen. Es ist mir gelungen Familienrezepte zu finden, die unkompliziert sind und entsprechend weniger gewürzt auch die kleinsten Feinschmecker begeistern.

Da unsere Tochter unser erstes Versuchskaninchen ist, und ich bislang noch keine anderen Kinder bekocht habe, basieren meine Empfehlungen hinsichtlich Mengen- und Altersangaben auf meinen Erfahrungen mit ihr. Offensichtlich gibt es Babys, die mit sechs Monaten schon Hähnchenschenkel verputzen. Andere dagegen essen mit 12 Monaten lieber noch Brei. Auch hier gilt: beobachten & probieren, was die Kleinen mögen und vertragen. Es fällt mir übrigens sehr schwer, präzise Rezepte aufzuschreiben, da ich eher so ein „Gefühlskocher“ bin. Ich zerpflücke gerne Originalrezepte und füge neue Zutaten hinzu. Außerdem wiege ich Zutaten nur im Ausnahmefall ab. Lieber lasse ich mein Auge bzw. meinen Magen das Gewicht bestimmen. Für die hier eingestellten Rezepte habe ich nachgewogen, was ich üblicherweise für uns drei in den Topf schmeiße. Bei konkreten Fragen, könnt ihr mich natürlich gerne kontaktieren.[/learn_more]