Spielideen für drinnen: Fühlen, Matschen, Sortieren

Kathrin Do it yourself 17 Kommentare

Das Wetter bleibt noch ein Weilchen kalt und nass – ein guter Zeitpunkt, um ein paar unserer liebsten Kleinkind – Spielideen für drinnen preiszugeben. In den 2,5 Lebensjahren unseres Mädchens schnappte ich einige Anregungen auf – diese präsentiere ich euch nun in einer mehrteiligen Artikelserie.

Ich starte mit der Einheit „Fühlen, Matschen, Sortieren und Umfüllen“, denn mit folgenden, schnell vorzubereitenden Spielen verfliegt Langeweile augenblicklich. Viele der Ideen, kannst du sofort umsetzen, da sie alltägliche (Haushalts-) Gegenstände einbeziehen. Das beste daran: Die Beschäftigungen bereiten nicht nur Freude, sondern sie schulen gleichzeitig die Zusammenarbeit beider Hände, Auge-Hand-Koordination, Feinmotorik und Konzentration.

Fühlen

Tastbad (ab Sitzalter)

Vorbereitung:
Fülle eine Babybadewanne, einen großen, flachen Karton oder ein aufblasbares Planschbecken mit Kastanien, Linsen, Erbsen, Bällen oder Korken. So voll, dass die Beine bedeckt sind, wenn dein Kind sich hineinsetzt.

Kastanienbad

Der Bub (10 Monate) in seinem heiß geliebten Kastanienbad.

Tipp:
Je nach Zimmertemperatur am besten Strümpfe/ Strumpfhose oder gar die ganze Bekleidung ausziehen.

Spielideen:

  • Setze dein Kind zunächst vor die Wanne
    Wühlt es nur mit den Armen darin herum oder setzt es sich hinein?
  • Gib deinem Kind ein kleines Kehrblech, einen Stapelbecher oder ähnliches in die Hand – zum Schaufeln und Schütten
  • Verstecke kleine Gegenstände (Legofiguren, Bausteine) in der Wanne – zum Suchen und Finden

Fühlsäckchen (ab 9 Monate)

Vorbereitung:
Socken, Waschlappen oder kleine Baumwollbeutel (hier* erhältlich) mit verschiedenen Materialen (Reis, Erbsen, Murmeln, Knöpfe, Kastanien, Watte, Bohnen…) befüllen. Die Säckchen zuknoten oder zunähen.

Wer hübsche Fühlsäckchen (siehe Foto) selbst nähen möchte, erhält hier eine Anleitung.

Bildschirmfoto 2014-01-28 um 09.44.16

Bildquelle: http://frutzelei.blogspot.de/

Spielideen:

  • Ein oder wenige Säckchen zum Tasten/ Hantieren/ Experimentieren in die Hand geben
  • Zwei gleiche Säckchen ertasten (Fühlmemory)
  • Säckchen ans Ohr halten
    Wie hören sich die verschiedenen Materialien an?

Gegenstände erraten (ab 18 Monate)

Ziel der Übung ist, Gegenstände durch Tasten zu erraten. Dieses Spiel ist geeignet für Kinder, die Sachen erkennen und (in ihrer Sprache) benennen können. Zuerst gesehen habe ich es bei der lieben Anna von den Eltern-vom-Mars.

Obst-ratespiel

Bildquelle: http://elternvommars.blogspot.de

Vorbereitung:
Geh durch die Wohnung und sammle verschiedene Gegenstände ein.
Zum Beispiel:

  • Obst (Apfel, Banane)
  • Gemüse (Gurke, Kartoffel)
  • Besteck (Löffel, Gabel, Kochlöffel)
  • Geschirr (Becher, Teller)
  • Spielzeug (Ball, Auto, Bausteine)

Anleitung:
Setze dich mit deinem Kind auf den Boden, breite eine Decke aus und verstecke die Sachen darunter. Gib deinem Kind jeweils einen Gegenstand (unter der Decke) in die Hand – lasse es fühlen und raten. Je älter die Kinder, desto umfangreicher und komplizierter kannst du das Spiel gestalten.

Matschen

Rasierschaum (ab 1 Jahr)

Spielvariante 1:
Zieh deinem Kind einen Latz mit Ärmeln an, setze es an einen Tisch, bedecke diesen mit einer wasserfesten Unterlage und sprühe ein bisschen Rasierschaum darauf. Nun kann es nach Herzenslust darin herum matschen, den Schaum verteilen und mit den Fingern Figuren hinein malen. Am lustigsten ist es, wenn mehrere Kinder gemeinsam matschen dürfen. Falls keine anderen Kinder anwesend sind, musst du als Matschpartner herhalten 😉

Spielvariante 2:
Stelle einen kleinen Spiegel in Kinderhöhe auf. Dein Kind darf ihn nun mit Schaum einstreichen. Wie reagiert es wohl, wenn es sich „wieder entdeckt“?

Lasse dein Kind nie unbeaufsichtigt mit Rasierschaum spielen! Achte darauf, dass es keinen Rasierschaum verschluckt!
Im Zweifelsfall lieber Sprühsahne verwenden. 

Selbst gemachte Knete (ab 1 Jahr)

Vorbereitung:
Verknete 3 Tassen Mehl, 2 Tassen Wasser, 2 EL Öl zu einem weichen Teig. Teile den Teig in mehrere Portionen und färbe diesen mit Lebensmittelfarbe (hier* erhältlich) oder Pflanzensaft.

Diese Knete ist ungiftig.

Spielidee:

  • Im Teig wühlen und damit experimentieren
  • Zeige deinem Kind wie du aus dem Teig Kugeln, Würste und andere Figuren formst
  • Benutze Hilfsmittel, wie Behälter zum Befüllen oder kleine Materialien wie Stöcke oder Kastanien zum Verstecken oder Verzieren
  • Biete Knetwerkzeug (hier* erhältlich) an

Eincremen (ab 15 Monate)

Eigentlich gehört Eincremen in die Rubrik Körperpflege, bei unserer Tochter zählt es zu den Matschspielen 😉

Vorbereitung:
Nimm ein kleines Creme-Döschen und fülle es mit Creme (um die Menge zu begrenzen).

Eincremen

Spielidee:

  • Zieh dir Shorts und Tank Top an oder krempel Ärmel und Hosenbeine hoch und lasse dich von deinem Kind eincremen. Zeige ihm zunächst wie es geht, anschließend darf es selbst experimentieren. Eine kleine „Beauty-Session“, die unser Mädchen und ich immer sehr genießen.
  • Creme dein Kind ein. Verteile Kleckse auf Armen und Beinen. Wie fühlt sich das an? Ist die Creme kalt oder warm?
  • Stelle einen Spiegel in Kinderhöhe auf. Dein Kind darf sich nun selbst eincremen und dabei zuschauen.

Sortieren

Nach Farben

Für dieses Spiel eignen sich folgende Materialien:

  • Farbige Knöpfe
  • Bunte Holzbausteine
  • Spielzeugautos
  • Farbige Büroklammern
  • Farbige Glassteine
  • und natürlich alles, was ihr sonst noch finden könnt
Knöpfe

Knöpfe sind übrigens ein hervorragendes Baby-Spielzeug für unterwegs.
Diese kleine Knopf-Box zauberte ich in langweiligen Situationen (z.B. Arztbesuche) aus der Tasche. Sie macht tolle Geräusche, lässt sich öffnen und schließen. Die Knöpfe bieten außerdem viel Raum für fantasievolles Spielen.

Spielideen:

  • Startet mit wenigen Farben und Gegenständen
  • Ordnet Paare zu
  • Trennt einen kleinen Berg mit Gegenständen (zum Beispiel rote und blaue Bausteine) farblich
  • Später könnt ihr 3-4 verschiedene Farben mischen und in passende Becher einordnen (siehe Foto unten)

Eine Anleitung für die schöne Variation auf dem Foto unten, findest du auf dem Blog Montessori selbst gemacht.

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Nach Formen

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten für diese Sortierübung.
Hier ein paar Beispiele:

  • Nudeln (Spirelli und Farfalle)
  • Bausteine (rund und eckig)
  • Linsen und Mais
  • Büroklammern und Musterbeutelklammern (hier* erhältlich)
  • Glasmurmeln und Steine

Nudeln sortieren

 

Spielidee:

Gib die Spirellis und Farfalle (oder Materialien deiner Wahl) zusammen in ein Schälchen. Nun darf getrennt werden: die Farfalle (bei unserem Mädchen Schmetterlinge) in ein Schälchen und die Spirellis (Raupen) in das andere. Ist das Spiel beendet, darf dein Kind die Nudeln wieder in einer Schale vermischen und von vorne beginnen.

Du kannst später auch drei oder mehrere verschiedene Materialien mischen.

Ganze Früchte – halbe Früchte

Kinder lernen ganze und halbe Früchte zu erkennen und zuzuordnen.

Die Idee für diese Spielidee erhielt ich von MontessoriforEveryone.com. Auf dieser Seite gibt es einen Downloadbereich mit verschiedenen PDF’s zum Ausdrucken.

Die Obstkarten findest du unter „Whole and Half Fruit„. Ich druckte sie aus, klebte sie auf Karton und schnitt sie anschließend aus:

Obst sortieren

 

Spielidee:

  • „Realität und Abbildung“ – zeige deinem Kind die Fotos und dazu die echten Früchte
    (je nach dem, was du im Hause hast)
  • Bespreche die Früchte: Woran erkennt man sie? Was ist besonders?
  • Gehe die einzelnen Karten durch und schau, ob dein Kind alle Früchte benennen kann
  • Ordnet die Karten paarweise zu

Tipp:
Die PDF enthält nur eine Auswahl an Früchten. Fotgrafiere Banane, Himbeere (alles, was fehlt und bei euch gegessen wird) auf einem weißen Bettlaken/ Handtuch. So kannst Du das Spiel beliebig (auch um Gemüsesorten) erweitern.

Umfüllen

Packungen leeren (ab 9 Monate)

Das ist keine klassische Spielidee, aber eine gute Beschäftigung, die dir eine längere Ruhepause garantiert.
Verteilen

Rechts im Bild kümmert sich unser Mädchen (damals 16 Monate) gerade um die Schmelzflocken, die sie als Nahrungsmittel verweigerte. Diese Zufriedenheit und absolute Versunkenheit – ein Traum.

Spielidee:

  • Reserviere eine Packung (am besten aus Karton) mit Linsen, Bohnen, Reis oder anderen Materialien für dein Kind
  • Begrenze einen Spielbereich
    (durch ein aufblasbares Planschbecken oder eine Decke – so kannst du die verwendeten Materialien leichter wieder einsammeln)
  • Gib deinem Kind zusätzlich eine Schüssel oder/ und einen Topf sowie Löffel
  • Dann einfach machen lassen :)

Tipp: 
Schütte die verwendeten Materialien nach dem Spiel wieder in die Packung zurück. So kann dein Kind mehrmals damit spielen.

Schütt- und Gießübungen

Vorbereitung:
Fülle Linsen in eine Schüssel und stelle weitere (unterschiedlich große) Behälter (hier* erhältlich) bereit. Lege ein Sieb oder einen großen Löffel, eventuell auch einen Trichter daneben.

Breite eine Decke auf dem Boden aus. Das hilft die Linsen am Ende schnell wieder einzusammeln.

Umfuellen

Spielidee:

  • Setze dein Kind vor die Schüssel und beobachte zunächst, was es macht
  • Fülle die Behälter und benutze dabei den Trichter – dein Kind wird sicherlich gleich mitmachen wollen
  • Schüttet die Linsen von Behälter zu Behälter (und wieder zurück in die große Schüssel)
Unser Mädchen bekommt sofort Lust auf ein Spiel, wenn ich eine Beschäftigung starte und sie einlade. Sobald ich etwas aufbaue, eine Decke ausbreite, Utensilien heraushole, beobachtet sie mich neugierig und aufgeregt.
Sie spielt für gewöhnlich länger und ausdauernder, wenn ich daneben sitze. Beteilige ich mich aktiv bei den Übungen hält sie in der Regel noch länger durch – zwischen 30-60 Minuten.

Literaturtipp

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass einige Montessori-Spielanregungen in unseren Alltag einfließen. Ich lebe Montessori nicht, bin beispielsweise ohne Konfession, finde aber viele Erziehungsansätze gut und schlüssig.

„Hilf mir es selbst zu tun“, ist sicherlich der bekannteste Leitspruch und genau darum geht es in:
„Das kann ich schon selber!“: Übungen des praktischen Lebens nach Maria Montessori*

Montessori

Dieses Buch erklärt die Grundprinzipien der Montessori-Pädagogik kurz und knapp, es beschreibt welche Materialien warum verwendet werden sollen und erläutert die Ziele der einzelnen Übungen. Darüber hinaus bietet es eine Fülle von Ideen. Sehr empfehlenswert!

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  • Oh, was für tolle Ideen. Genau solche Dinge haben wir den letzten Winter bzw. schon das Frühjahr davor ganz viel gemacht. Jetzt mit seinen über 30 Monaten (wow…die Zeit rast), ist er schon fast ein bisschen zu groß für solche Sachen.

    Aber dafür gibt es jetzt ja andere Möglichkeiten 😉

    Liebe Grüße

    • Liebe Sophie,

      Du kannst den Schwierigkeitsgrad doch erhöhen. Kneten geht ja immer – in dem Alter auch mit richtiger Knete. Verstecke komplizierte Gegenstände (Fieberthermometer, Flaschenöffner oder ähnliches) unter der Decke und besprich es anschließend mit ihm. Auch die Obstkarten eignen sich hervorragend für Sprachübungen bzw. zum detaillierten Beschreiben – die Banane ist lang und gelb. Sie schmeckt süß und ist weich….
      Über neue Anregungen für (größere) Kinder freue ich mich übrigens immer – falls Du sie preisgeben möchtest 😉

      LG Kathrin

  • Kat

    Vielen lieben Dank! Das Buch ist gleich mal in meinen Warenkorb gewandert, schließlich kann ich vermutlich Motti nicht ewig mit Linsen und Nudeln abspeisen 😉
    Diese schaufelt sie aber auch beharrlich hin und her.

    • :)
      Dann viel Spaß beim Lesen und weiteren Schaufeln.
      LG

  • Wunderbare Spielideen, lieben Dank fürs Teilen. Die Knete muss ich unbedingt mal ausprobieren, Lebensmittelfarbe wandert gleich auf den Einkaufszettel!
    LG Sternie

  • Angelika

    Haben heut Schüttübungen ausprobiert und da keine Linsen zur Hand waren wurden eben Erbsen genommen. Unser Liebling hat gleich mal 45 Minuten mit mir ein und das selbe gespielt, das gab es bisher nur mit dem Mixer oder Staubsauger. Danke für den Tipp. Ein Tipp von mir: Wir haben ein Backblech als Unterlage genommen. Das hat prima funktioniert. Als nächstes wird die Knete getestet. 😉 Und das Buch landet auf dem Wunschzettel für Bücher ganz oben.
    Liebe Grüße – Angelika + Jakob

    • Na das lese ich doch gerne :)
      Ein Backblech ist ja auch ne super Idee – das werde ich direkt mal probieren, wenn unser Mädchen wieder neben mir „kocht“.
      LG Kathrin

  • ulrike

    Wow, das sind wirklich total klasse Spielideen!!!!!
    Das mit der Knete werden wir heute Nachmittag gleich mal austesten. Das man Knete so einfach selber herstellen kann wusste ich auch noch nicht.
    Vielen lieben Dank für die tollen Ideen. Manchmal fehlt einem ja doch die Fantasie für so etwas.
    Liebe Grüße
    Ulrike + Charlotte

  • Liz

    Was für süße Ideen!! Unsere Kleine ist erst 7 Monate – aber dann kommen uns das Tastbad und die Fühlsäckchen gerade recht, wenn es richtig Herbst und Winter wird. Vielen Dank!

    • Sehr gerne! Viel Spaß :)

      LG
      Kathrin

  • Nina

    Vielen Dank für die netten Tipps. Gelernt: Das Planschbecken muss im Winter nicht im Keller auf seinen nächsten Einsatz warten und Selbstmachknete gibt es auch ohne Salz, denn die brennt nämlich mächtig in den Äuglein (wobei sie vermutlich länger halten dürfte…) . Und mit dem MontessoriforEveryone-Link hast du gerade ganz nebenbei noch eine Englischlehrerin sehr glücklich gemacht 😉

    • Ja prima, das freut mich!
      Euch viel Spaß!

      LG
      Kathrin

  • ola

    Sortieren: Farbige Knöpfe, Farbige Glassteine, und natürlich alles, was ihr sonst noch finden könnt… eben nicht alles! Auf dem Spielzeug steht oft nicht umsonst „ab 3“. Die Kleinteile können verschluckt werden. Ich kenne persönlich eine Familie, in der das Kind durch einen verschluckten Knopf erstickt ist. Ich habe auch mehrere Bekannten, denen im Kinderalter Knöpfe aus der Nase bei dem Arzt gezogen wurden. Auch wenn Eltern dabei sind, kann es schnell passieren, dass Knöpfe, Glasssteine oder „alles, was ihr sonst finden könnt“ in den Mund gesteckt wird. Ich würde auf Spiele mit Kleinteilen ganz verzichten, bevor Kinder alt genug sind.

    • Liebe Ola,

      ich bin kein ängstlicher Mensch und halte die meisten Hinweise „für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet“ für übertrieben. Ja, es besteht die Gefahr, dass Kinder sich Kleinteile in den Mund oder andere Körperöffnungen stecken. Mein Ansatz ist allerdings meinen Kindern in meinem Beisein den richtigen Umgang mit diesen Gefahrenquellen (auch Steckdosen, heiße Herdplatten usw) beizubringen als sie fern zuhalten. Bei uns klappt das gut, was nicht heißt, dass es keine anderen Wege gibt…

      LG
      Kathrin

  • Juju

    Ich finde die Ideen toll. Das mit der selbstgemachten Knete und den Kastanienbad hat mir sehr gefallen. Das mit der Knete probier ich naher gleich aus wenn mein Kleiner (14Monate) wach ist. Es sind mal andere Ideen als die man sonst immer ließt bzw. man stoßt immer gleich auf Werbung. Ich bin persönlich nicht so einfallsreich und versuche mir immer irgendwo Ideen zu holen (Spielsachen kaufen, bin ich auch nicht so der Fan)
    Hoffe, es folgen noch mehr Ideen :-)