Baby-Led Weaning, Gill Rapley

Kathrin für Eltern Schreib einen Kommentar

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Wenn dein Kind lieber Fingerfood statt Brei essen möchte und du unsicher bist, ob bzw. wie das funktioniert, dann ist „Baby-Led Weaning“ von Gill Rapley und Tracey Murkett genau das richtige Buch für dich.

Das Buch ermuntert Frauen so lange zu stillen wie sie möchten und die Beikosteinführung nicht zu überstürzen. Dem Baby werden – wenn es soweit ist und es essen möchte –  geeignete Nahrungsmittel vom Familientisch angeboten. Es isst jedoch ausschließlich, was es selbst in den Mund führen kann. Füttern ist Tabu, weiter stillen erwünscht.

Das Buch erklärt ausführlich (an einigen Stellen etwas zu langatmig) warum Brei nicht notwendig ist und welche Vorteile es hat, wenn Babys selbstständig essen dürfen.

Ich habe dieses Buch erst in die Hände bekommen, als wir bereits aus der Beikostphase heraus waren. Ich stolperte aber im Internet immer wieder darüber, weil es zu diesem Zeitpunkt das einzige Buch zu diesem Thema war. Ich war neugierig, was es zu bieten hat und kann es Müttern, die dringend einen Ratgeber suchen, sehr empfehlen.

Dieses Buch beantwortet wirklich alle Fragen rund um BlW und bietet viele Tipps für den Essalltag.

Die englische Fassung ist sehr gut und leicht verständlich geschrieben:

Baby-Led Weaning: The Essential Guide to Introducing Solid Foods and Helping Your Baby to Grow Up a Happy and Confident Eater*

Mittlerweile gibt es allerdings auch eine deutsche Übersetzung:

Baby-led Weaning – Das Grundlagenbuch: Der stressfreie Beikostweg*

Baby-led Weaning deutsch

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