Spielhaus mit Kaufladeneinsatz von Livipur

Kathrin Ab 2 Jahren 26 Kommentare

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Dieses Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür an Livipur!)
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Zum drittem Geburtstag unseres Mädchens zog ein Spielhaus mit Kaufladeneinsatz von Livipur bei uns ein. Thomas und ich, wir bauten das Spielhaus still und heimlich am Abend vor ihrem Geburtstag auf und verwandelten es anschließend mit selbst gemachten/ gesammelten Utensilien in einen Kaufmannsladen. Als unser Mädchen am nächsten Morgen aufwachte und die Überraschung sah, stürmte sie ihr neues Häuschen mit großen Kulleraugen und begann sofort zu spielen.

Spielhaus Livipur

Ein sinnvolles, langlebiges Geburtstagsgeschenk?

Wer meinen Blog schon ein Weilchen verfolgt, weiß, dass ich weder Fan von großen Mengen an Spielzeug noch von überfüllten Kinderzimmern bin. Im Herbst 2013 richtete ich unserem Mädchen deshalb eine überschaubare Spielecke nach Montessori in unserem Wohnzimmer ein. Ich achtete auf klare Strukturen, wenige Möbel/ Spielzeug und ordnete ihre Habseligkeiten so an, dass sie sich gut orientieren und selbst bedienen kann.

Bislang standen unserem Mädchen klassische Spielsachen wie Bausteine, Autos, Knete*, Murmeln und Malutensilien zur Verfügung, die sie gerne und regelmäßig nutzt. In ihrem „Sortiment“ befinden sich  allerdings auch Bücher, Musikinstrumente*, ein Arztkoffer, ein Kaffeeservice, ein Holz-Puppenwagen, eine Puppentrage und ihre heißgeliebte Babypuppe*, die sie nicht mehr loslässt, seit der Weihnachtsmann (meine Schwester) sie Weihnachten 2013 brachte :)

Als der dritte Geburtstag anstand, fehlte mir zunächst die zündende Idee für ein passendes Geschenk (zum Zweiten gab es einen Puppenbuggy). Diese erhielt ich jedoch von „Fabelige Wonneproppen“, nachdem ich euch kurzerhand auf Facebook um Rat gebeten hatte:
Für uns war ein Spielständer das Geschenk der Wahl. Damit haben die Kinder sich immer wieder etwas Neues gebaut: Kaufladen, Schalter, Büro, etc…“

Warum Spielständer?

Ich fand den Vorschlag von Fabelige Wonneproppen aus vielerlei Gründen grandios. Spielständer sind schlicht (keine „schreienden Farben) und dennoch aus wunderschönem Holz gefertigt. Sie sind vielseitig bespielbar, lassen viel Raum für Fantasie und sprechen die Kreativität des Kindes an, indem sie keine konkrete Spielrichtung vorgeben, wie es beispielsweise bei einem fertigen Puppenhaus oder einem Kaufmannsladen der Fall ist.

Es ist möglich einen einzelnen Spielständer, zwei Spielständer oder zwei Spielständer mit Dach (Spielhaus) zu kaufen – je nach Platz und finanziellem Budget. 

Die Spielständer lassen sich im Handumdrehen und mit wenigen, einfachen Alltagsutensilien in eine Theke, ein Verkleidungszimmer, eine Post, eine Bücherei, eine Höhle und vieles mehr verwandeln. Ein multifunktionelles und sehr robustes Spiel-Element, so dass sich der verhältnismäßig hohe Preis bezahlt macht.

Ein kleines Größenproblem

Ich verliebte mich auf Anhieb in das Spielhaus, weil ich darin eine schöne Spiel- und Rückzugsmöglichkeit für unser Mädchen sah, die sicherlich nochmals an Bedeutung gewinnt, wenn im November unser zweiter Nestling da ist.

Was ich dabei etwas außer Acht ließ, war die Größe: Standfläche cirka L 165 x B 88 x H 120 cm. Thomas warnte mich zwar, dass das echt groß ist, aber ich dachte das passt schon irgendwie…

Als wir das Spielhaus dann am Abend vor dem Geburtstag aufgebaut hatten, machte sich Verzweiflung breit. Das Spielhaus war riesig und egal wie wir es platzierten, es zerstörte unsere harmonische Wohn- und Spielfläche, die ich uns im Herbst erschaffen hatte. Wir fanden keinen vernünftigen Kompromiss. Keine Variante, die uns beiden gefiel. Und da ich mich so auf dieses Häuschen gefreut hatte und der ganze Aufwand so kurz vor dem Geburtstag für die Katz schien, kullerten bei mir die Tränen. Ein Hoch auf die Schwangerschaftshormone!

Zum Glück fiel Thomas, meinem Held und Retter, eine gute Lösung ein. Er rückte die beiden Regalelemente einfach ein bisschen näher aneinander als ursprünglich gedacht. Somit hat das Spielhaus nur noch eine Länge von 130 cm statt 165 cm und passt hervorragend in unsere Spielecke. Ich war endlos erleichtert und machte mich überglücklich an die „Dekoration“.

Spielständer Livipur

Die Dachelemente überlappen – das Haus ist allerdings trotzdem sehr stabil. Sollten wir die volle Länge benötigen (beispielsweise wenn mehrere Kinder gleichzeitig spielen wollen), können wir das Haus in den Raum hineinziehen und anschließend wieder an seinen Platz schieben.

Kaufmannsladen selbstgemacht

Vor der Anregung mit dem Spielständer, hegte ich den Gedanken, unserem Mädchen ein fertiges Puppenhaus oder einen Kaufmannsladen zu kaufen. Was mich davon abhielt, war die Frage, ob sie überhaupt Interesse an diesen Dingen hat. Im Internet fand ich beispielsweise gebrauchte, aber neuwertige Puppenhäuser mit dem Vermerk „Wurde kaum von unserer Tochter genutzt.“ Was, wenn es uns auch so gehen würde? Eine Situation, in der ich mir zum wiederholten Male wünschte, dass man Spielzeug vor dem Kauf testen kann…

Dann folgte der Spielständervorschlag und kurze Zeit später ein passender Blogeintrag von „Geborgen wachsen“: „Einen individuellen, zauberhaften Kaufmannsladen für die Kinder gestalten“, mit Anregungen für eine selbstgebastelte Bestückung. Ein Schicksalswink.

Ein selbst gestalteter Kaufmannsladen ist genial und passt hervorragend zu meiner Vorstellung von sinnvollem Kinderspielzeug. Warum?

1. Selbst gesammelte/ bereits vorhandene Materialen sind wesentlich günstiger und robuster, als das käufliche Kaufmannsladen Zubehör (Pappschachteln).
2. Sie fördern fantasievolles Spielen – Steine können beispielsweise Eier, Kartoffeln und Tomaten sein.
3. Kinder haben Freude daran, mit echten (Haushalts-)Gegenständen zu hantieren und das kann unser Mädchen nun ausgiebig mit ihren Gläsern, Tüten und dem Abwiegeschäufelchen.
4. Die Utensilien sind nicht „Kaufmannsladen-spezialisiert“, sondern können auch für andere Spiele (z.B. Sortierspiele) benutzt werden.

Das Zubehör

Inspiriert von „Geborgen wachsen“ durchwühlte ich unsere Wohnung und diverse Einrichtungsläden hier in Krefeld nach passendem Zubehör.

Ich organisierte zunächst Gläser mit verschiedenen Verschlüssen (gute Motorikübung), die ich dann mit Steinen, Muscheln, Murmeln, Perlen und Knöpfen füllte.

Gläser

Ich stellte ein paar leere Flaschen auf (in den beiden Großen war ursprünglich Öl und Himbeeressig), die wir dann im Spiel mit Milch, Öl oder ähnlichen Flüssigkeiten „befüllen“ können. Dafür gibt es einen imaginären Öl- und Milchhahn im Kaufmannsladen…

Flaschen

In unserer Abstellkammer fand ich Körbe, in die ich gesammelte Zweige und Erdnüsse legte. Letztere kann unser Mädchen mit ihrem Abwiegeschäufelchen (bei Real gekauft) entnehmen. Die Erdnüsse lassen sich im Herbst durch andere Naturmaterialien, wie Blätter, Kastanien, Eicheln und Zapfen, ersetzen.

Abwiegeschaufel

Ursprünglich wollte ich eine richtige (gebrauchte) Balken- oder Apothekerwaage kaufen, aber ich wurde weder auf Trödelmärkten noch im Internet fündig. So erstand ich bei Amazon diese Metallwaage mit Gewichten*. Leider hat sie ein Ungleichgewicht, das wir nicht beheben konnten, da die Stellschrauben nicht funktionieren. Die Waage geht dementsprechend zurück und ich halte nun weiterhin Ausschau nach einer richtigen, gebrauchten Waage.

Metallwaage

Die abgewogenen Einkäufe werden in Papiertütchen* verpackt. Diesen Vorschlag übernahm ich ebenfalls von „Geborgen wachsen“. Allerdings entsteht dabei so viel Papiermüll, dass mir das Herz blutet. In Kürze werde ich diese Stoffbeutelchen* besorgen. Die gehen nicht kaputt und können in die Waschmaschine, wenn sie schmutzig werden. Viel besser!

Papiertüten

Mini-Jutebeutel sichern den Transport der Einkäufe. Die kleinen Stofftaschen gibt es beispielsweise für einen Euro bei DM.

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Für ein perfektes Rollenspiel besorgte ich noch eine kleine Kaufmannsschürze* (eine Nummer größer), die auch zum Kochen, Malen und Werkeln benutzt werden kann.

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Bezahlt wird bei uns mit Gold – ebenfalls eine tolle Anregung von „Geborgen wachsen“. Dafür lackierte ich kleine Steinchen mit Acryllack in goldener Farbe. Die Steine sind im Gegensatz zu Spielgeld-Papierscheinen unkaputtbar und somit ein unempfindlicheres Zahlungsmittel.

Gold

Unsere Goldstücke stecken in einem kleinen, schwarzen Samtbeutelchen mit Kordel.

Das einzige, was uns jetzt noch fehlt, ist eine kleine Kasse, idealerweise aus Holz. Die Goldsteine wandern momentan in einen Schraubdeckel, weil ich bislang noch keine Passende gefunden hatte.

Fazit

Als ich unser Mädchen gestern fragte wie sie ihr neues Spielhaus findet, antwortete sie breit grinsend: „Das ist toll und voll cool!“

Sie spielt ausdauernd und intensiv mit dem Kaufmannsladen-Zubehör, holte sich allerdings auch schon Töpfe aus der Küche, um kurzerhand aus den Einkäufen eine Suppe zu machen (siehe Foto oben). Heute wollte sie, dass ich das Spielhaus mit Decken verhänge und verkrümelte sich anschließend mit ihrem Bären zum „Schlafen“ in die Höhle. Alles aus eigenem Antrieb heraus, genau so wie ich es mir erhofft hatte.

Spielhaus

Auch wenn die Spielintensität nach einiger Zeit sicherlich nachlassen wird (im Moment hockt sie nur darin), bin ich sicher, dass unser Mädchen ihr Spielhaus auch noch in den nächsten Jahren für verschiedene Aktivitäten nutzen wird. Und bestimmt wird auch mein derzeitiger Bauchbewohner, ihr kleines Brüderchen, noch viel Freude daran haben.

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  • Wie schön der geworden ist <3

    • Das hab ich nur Dir zu verdanken! Dein Blogeintrag kam wirklich wie gerufen :)

  • rike

    Wun-der-schön.

  • Marleen

    wow wow und nochmals wooohow ! Da möchte ich als Mama gern noch mal ein kleines Mädchen sein!

    • :) Schön gesagt, Marleen! Danke Dir!

  • Super Geschenk! Wir hatten eine kleine Küche, auch ganz einfach gestaltet, ohne zu viele Vorgaben. Darin wurden Murmeln, Steine,Kastanien… Wieder und wieder in verschiedene Gefäße umsortiert und „gekocht“. Beide Kinder nutzten sie intensiv. Jetzt sind sie ihr entwachsen. Immer wenn ich frage, ob wir sie mal vertrödeln wollen, wird das vehement abgelehnt. So steht die kleine Küche immer noch in der Großen und alle kleinen Besuchskinder spielen weiter mit ihr. :-) Wichtig war hierbei auch, das Spielzeug nicht ins Kinderzimmer zu verbannen, sondern dort zu haben, wo auch die Eltern sind. Übrigens, beide Kinder sind inzwischen kleine Köche!

    • Sehr schön! Genau so stelle ich es mir auch vor. Also dass unser Mädchen und ihr Brüderchen das Spielhaus nie mehr hergeben wollen 😉
      LG
      Kathrin

  • Katja

    Schöne Idee. Unsere Tochter nutzt jedes Spielhäuschen, das ihr über den Weg läuft. Die Plastikteile, die auf Spielplätzen stehen, sind zu groß für die Wohnung und die Stoffteile find ich nicht so schön. Mal sehen, ob das eine Alternative wäre. Janod hat übrigens ein Kaufmannsladen-Set aus Holz im Programm – mit Waage und Kasse.

    • Danke, Katja!
      Auch für den Hinweis – werde gleich mal schauen!

      LG
      Kathrin

  • Julia

    So! Jetzt haben wir das Spielhaus mit Kaufladen auch für unsere Tochter zum Geburtstag bestellt. Falls es bei euch also wider Erwarten schon total out ist und doch eine Fehlanschaffung war – bitte schnellstens mitteilen 😉

    Ich freue mich auf jeden Fall auf das Ding und hoffe, dass wir es auch gescheit im Wohnzimmer unter bekommen.
    Danke noch mal für den guten Artikel. Hab ich bei der Bestellung auch als kaufentscheidend angegeben.
    Liebe Grüße
    Julia mit Pauline

    • Liebe Julia,

      nein es war keineswegs eine Fehlinvestition. Unser Mädchen steht nach wie vor gerne darin, nur bei mir lässt die Lust auf’s 425000-ste Mal Verkäuferin spielen allmählich nach 😉

      Ich bin gespannt, was Eure Lütte dazu sagt!
      GlG
      Kathrin

  • Julia

    So, jetzt ist es bei uns soweit. Morgen hat unsere Tochter Geburtstag und wir bauen gerade den Kaufladen auf. Leider kann man den Kaufladeneinsatz nur entweder ins obere Brett einklemmen oder auf das untere Brett legen. Bei erstem ist er zu hoch, bei zweitem rutscht der Einsatz hin und her. Klemmt man ihn zwischen die unteren Bretter, werden die Ständer auseinander gedrückt und das ganze Konstrukt kippelt. Liegt es bei euch nur auf? Es sind auch keine zusätzlichen Holzknöpfe und Schrauben dabei, um den Einsatz zu fixieren? Oder stehen wir auf der Leitung?
    Naja, ich richte jetzt trotzdem einfach mal ein und hoffe, dass sie den Einsatz dann nicht aus Versehen runterschubst 😉
    Bin sehr gespannt, wie er ankommt.
    Liebe Grüße
    Julia

    • Liebe Julia,

      bei uns liegt der Einsatz auf dem unteren Brett auf. Gelegentlich verschiebt sie es ein wenig, aber nicht so, dass es den Spielfluss stört. Festschrauben kann man ihn meines Wissens nach nicht. Wie alt ist euer Töchterchen denn? Um den Einsatz runterzuschubsen, müsste sie schon gezielt schieben, oder?

      Liebe Grüße und schönen Geburtstag!!
      Kathrin

  • Harisa

    Hi, vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Das Häuschen sieht super aus! Wir überlegen uns für unsere Tochter (bald 2 Jahre) auch so ein multifunktionales Häuschen, das ständig bespielt wird zu kaufen :-). Ich würde noch gerne wissen wollen, wie deine Kleine in das Haus reinkommt, wenn man es so gegen die Wand stellt wie auf dem Bild oben?
    Vielen Dank
    Harisa

    Ps: Bin vor Kurzem erst auf deinen Blog gestoßen und finde ihn toll! Lese fast täglich irgendeinen Artikel von dir nach.

    • Liebe Harisa,

      sie klettert unter der Auflage durch, der Floh 😉

      LG
      Kathrin

  • Harisa

    Vielen Dank für die rasche Antwort!
    LG

  • Andrea

    Hallo Kathrin,
    ich lese diesen Artikel wahrscheinlich jetzt zum 100.000 Mal. Unsere Tochter ist jetzt 26 Monate und wir überlegen, ob wir ihr zu Weihnachten die Spielständer mit Kaufmannsladeneinsatz schenken oder vielleicht doch eine Küche. Sie „kocht“ super gerne, hat aber bisher nur so eine Mini-Mini-Plastikküche von Tchibo, mit der man praktisch nichts machen kann.
    An den Spielständern gefällt mir halt, dass man diese auch zu einer Spielhöhle etc. machen kann.

    Rein interessehalber, weil Du ja auch das Kochen erwähnt hast: Hat Euer Mädchen separat noch eine Spielküche?

    Und noch ein paar Fragen habe ich:

    Wohin mit Kaufmannsladeneinsatz, wenn das Ganze mal als Höhle, Versteck o.ä. genutzt wird?

    Passt der Kaufmannsladeneinsatz bei Euch trotzdem auf das untere Brett, auch wenn man wie ihr die beiden Hauptelemente etwas zusammen geschoben habt? Das werden wir aus Platzgründen wohl auch machen müssen.

    Wielange habt ihr für den Aufbau gebraucht? Mein Mann und ich haben beide 2 linke Hände und ich bin nicht sicher, ob wir das überhaupt hin kriegen.

    300,– EUR ist eine verdammt große Menge Geld und ich will einfach nichts schenken, was nicht das richtige ist.

    Danke für Deine Tipps und toitoitoi für die letzten Wochen bis Nestling 2 endlich da ist :-)

    LG
    Andrea

    • Liebe Andrea,

      aaaaaaalso:
      Der eigentliche Aufbau dauert, wenn ihr einen Akkuschrauber habt, etwa eine Stunde. Also wenn ihr ungeübt seid, vielleicht zwei. Ist aber echt recht unkompliziert.

      Den Kaufmannsladeneinsatz braucht ihr nicht unbedingt (passt bei uns, guckt aber natürlich ein bißchen raus). Da könnt ihr stattdessen auch ein einfaches Brett oder einen kleinen Tisch als Theke benutzen. Etwas, dass ihr eh da habt und keinen zusätzlichen Stauraum einnimmt.

      Unser Mädchen hat eine separate (Plaste)Küche, die sie allerdings nicht mehr nutzt, seitdem der Kaufmannsladen da ist. Sie kocht lieber im Spielbogen mit echten Töpfen und zu Weihnachten werde ich ihr höchstwahrscheinlich noch ein paar Utensilien dafür holen. Kleiner Holzherd oder so mal schauen.

      Also Spielbogen (ohne Einsatz) kann ich nach wie vor sehr empfehlen. Vor allem, wenn unser Mädchen Besuch hat, hängen die Kiddies gerne darin ab.

      LG
      Kathrin

  • Tina

    Toller Blog!!!!!!

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