One way ticket New York: So bereiten wir uns auf das Auswandern vor

Kathrin New York 5 Kommentare

Wir haben endlich den Flug gebucht: Am 31. Mai 2017 um 10.45 Uhr werden wir den deutschen Boden verlassen. Wir fliegen nach New York mit einem gültigen Visum für drei Jahre. Ohne zu wissen, ob wir jemals wieder kommen. Was die Zukunft bringt.

Ich bin ein Ameisenhaufen

Ich weiß nicht wie ich mein Körpergefühl treffend beschreiben kann. Ich bin unruhig. Extrem unruhig. Und in mir kribbelt es permanent, so als würden riesige Ameisenkolonien in mir herum wandern.

Ich schlafe spät ein, weil ich lange am Rechner sitze. Stundenlang recherchiere oder unser Hab und Gut online verkaufe. Ich wache sehr früh auf, denn sobald sich ein Nestling im Halbschlaf räkelt, ist mein Kopf hellwach. Egal wie hundemüde ich bin.

Thomas und ich, wir arbeiten uns wacker durch unsere To-Do-Listen. Jeden Tag müssen neue Besorgungen erledigt und neue Entscheidungen getroffen werden. Wir kommen täglich ein gutes Stück weiter. Dennoch blicke ich jeden Abend auf diesen riesigen Berg an unerledigten Aufgaben und die wenigen Wochen, die uns noch bleiben. Die Nervosität und Angst, dass wir nicht alles rechtzeitig schaffen, werden mich wohl bis zur letzten Minute begleiten.

Umzug = verkürzter Zyklus?

Als ich nun zum zweiten Mal meine Menstruation nach 28 statt 35 Tagen bekam, googelte ich etwas beunruhigt nach den möglichen Ursachen, weil mein Körper diesbezüglich eigentlich wie ein Uhrwerk funktioniert. Ich fand: Viele äußere Faktoren wirken auf den Körper ein und können Veränderungen im Zyklus bewirken. Insbesondere Stress, extreme psychische Belastungen, Umstellungen der Lebensgewohnheiten wie ein Umzug oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes wirken sich auf Verlauf und Dauer des Menstruationszyklus aus“ (siehe „Zyklusstörungen„). Wusstet Ihr das? Ich jedenfalls nicht!

Ärztemarathon

Ob mein Körper „nur“ mit umzieht, oder dem verkürzten Zyklus eine andere Ursache zugrunde liegt, kläre ich noch mit meinem Gynäkologen. Der steht auf meiner Ärzte-To-Do-Liste, genau wie mein Zahnarzt, der mir meine wurzelbehandelten Zähne überkront hat und die Kinderärztin, die uns hoffentlich noch mit Reisemedizin bestückt.

Wir sind zwar über Thomas’ Firma in New York krankenversichert, aber ich nehme die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente für die Kinder lieber mit. Verleiht mir irgendwie ein sicheres Gefühl, wenn wir alle einen „Gesund-Stempel“ und ein Medizinköfferchen für den Notfall bekommen.

Vier Koffer und zwei Pakete

Apropos Koffer: Nach langem Hin- und Herüberlegen haben wir uns entschieden mit vier Koffern zu reisen und zusätzlich zwei bis vier große Kartons (120cmx60cmx60cm) an die neue Adresse zu schicken. Mehr nicht.

Die Spedition wollte nämlich für 25 Umzugskisten und wenige Kleinteile 3000 Euro. Ein Container mit mehr Stauraum hätte mindestens das Doppelte gekostet. Das steht jedoch in keinem Verhältnis zum Wert unserer Habseligkeiten, welche aus Studentenmöbeln vom Schweden, ollen Handtüchern, oller Bettwäsche, bunt zusammengewürfeltem Geschirr und ähnlichem Kram bestehen.

Wir haben nur sehr wenige Sachen von größerem Wert, bei denen sich eine Mitnahme lohnt. Diese ausgesuchten Stücke passen in maximal zwei bis vier Kisten, was uns mit DHL je nach Gewicht 76,99 Euro (bis 20 Kg) oder 105,99 Euro (bis 31,5 Kg) kostet. Dann haben wir im teuersten Fall knapp 430 Euro bezahlt und können uns dann von 2570 Euro neue Bettwäsche, Handtücher und Geschirr kaufen. Das ergibt deutlich mehr Sinn, als unseren alten Kram für viel Geld verschiffen zu lassen.

Ausmisten für Fortgeschrittene

Das bedeutet aber auch, dass wir uns nun radikal vom gesamten Hausrat trennen müssen. Ich habe zwar öfter mal den Anflug auszumisten (siehe „Weniger Spielzeug für mehr Spielspaß“), aber bei diesen Aktionen konnte ich den aussortierten Kram einfach im Keller verschwinden lassen. Nun muss fast alles weg und das ist eine echte Herausforderung.

Die wertvollsten Dinge habe ich bei Facebook oder Ebay-Kleinanzeigen verkauft. Gebrauchte Bücher und CDs gingen für teils wirklich gute Preise an rebuy.de. Die weniger wertvollen Sachen, die zu schade sind, um sie wegzuschmeißen, sammle ich gerade für einen Reste-Ramschverkauf hier im Haus. Gut erhaltene Kinderklamotten habe ich verschenkt und die stark gebrauchten Stücke wanderten in Altkleidersäcke. Es gibt bestimmt bessere Möglichkeiten, aber dafür fehlt mir gerade die Zeit und Energie.

Mit-Kindern-auswandern

Wir verschicken Spielzeug an die Nestling-Leser :)

Dann gibt es noch unglaublich viel Müll. Ich versuche zwar gut zu trennen, weil Pappe, gelber Sack und Sperrmüll ja kostenlos sind, aber trotzdem habe ich letzte Woche das ganze Auto voller Restmüllsäcke zur Deponie gefahren. Entsorgungskosten 14,- Euro.

Verträge und Abos kündigen

Dieser Liste schenke ich in den nächsten Tagen mehr Aufmerksamkeit. Der Kindergarten und die Schule haben bereits eine Kündigung erhalten (ich musste das Mädchen aus bürokratischen Gründen an einer Schule anmelden), aber nun gilt es alle laufenden Verträge und Abos zu durchforsten. Nicht, dass mir aus Versehen etwas durch die Lappen geht. Das könnte teuer werden.

Papiere checken und einscannen

Meine Unterlagen habe ich ebenfalls stark reduziert. Die vielen, dicken Ordner mit Papieren der letzten 20 Jahre wanderten fast alle in die blaue Tonne. Wichtige, aktuelle Unterlagen (wie Rentenversicherung, Kontoauszüge, BaföG – Dokumente, usw.) scanne ich in Kürze ein, damit ich den Ballast nicht mitschleppen muss, sondern digital auf sie zurückgreifen kann, falls ich sie irgendwann brauche. Das einzige, was ich mitnehme, sind meine Zeugnisse und Dokumente, die ich im Original benötige (wie Ehevertrag und Geburtsurkunde). Aber die füllen lediglich eine dünne Mappe.

Wie um Himmels willen finde ich eine Schule?

Das Finden einer vernünftigen Schule stellte eines der größten Probleme für mich dar. Wären wir super reich, würden wir die Kinder sofort zu Pono schicken: Eine freie demokratische Schule, die die Neugier der Kinder und ihren natürlichen Wissensdurst ohne Frontalunterricht, starren Lehrplan, Notendruck und Hausaufgaben fördert. Zweimal wöchentlich werden Ausflüge in Parks und Museen unternommen, die Kinder schauen sich echte Berufe an und lernen von Menschen, die Freude an ihrer Arbeit haben. Sie bekommen frisch gekochtes Essen und lernen respektvolles Miteinander. Ein echter Traum, der uns für beide Nestlinge (die haben auch einen Kindergarten) knapp 50.000 Dollar kosten würde. Das können wir uns bedauerlicherweise nicht leisten.

Öffentliche Schulen sind kostenlos, doch davon gibt es in New York unfassbar viele. Ich meine es sind über 2000 in New York City und dem Umland. Um die Guten herauszupicken, kann man sich entweder mühsam die vielen verschiedenen (teils widersprüchlichen) Bewertungsseiten zu Gemüte führen, sich Meinungen von Eltern einholen oder sich einen Schulberater leisten. Letztere kosten ebenfalls eine Stange Geld und sind laut Warnungen im Internet nicht immer ganz objektiv…

Wo sollen wir nur wohnen?

Im direkten Zusammenhang mit der Schule steht der Wohnort, denn jeder Schule ist ein Bezirk zugeordnet, in dem man wohnen muss, wenn das Kind diese besuchen soll. Wir können also nicht einfach irgendwo hinziehen und uns dann die Schule aussuchen. Sondern es gilt herauszufinden, wo es eine gute Schule gibt und ob wir in der Nähe (dem entsprechenden Bezirk) eine Wohnung bekommen. Herrlich kompliziert, oder?

Zudem sind wir in unserem Radius eingeschränkt, weil Thomas jeden Tag ins Büro nach Midtown-Manhattan pendeln muss. Wir könnten also in die tendenziell günstigeren Vororte ziehen, wenn wir dabei die Erreichbarkeit zum Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Auge behalten. 

Der hilfreiche Engel

Als ich kurz vorm Verzweifeln war, weil ich keinen Schimmer hatte wie ich die öffentlichen Schulen bzw. unseren Wohnort auch nur annähernd eingrenzen soll, bot mir eine deutsche Mama in der Facebookgruppe „Deutsche in New York“ ihre Hilfe an.

Sie wohnt in Larchmont, einem wunderschönen, kleinen Dorf, welches direkt am Meer – nordöstlich von New York City liegt (30 Minuten Pendelei für Thomas mit dem Zug). In dieser Gegend leben viele internationale Familien und es gibt dort vier sehr gut bewerteten Grundschulen mit unterstützenden Sprachprogrammen für Nicht-Muttersprachler. Außerdem einladende Anlaufpunkte für Neuankömmlinge.

Larchmont-New-York

Oben am Meer seht ihr den rot eingekreisten Bezirk von Larchmont, der Pfeil in der Mitte zeigt in etwa auf Thomas‘ Büro und der Pfeil ganz unten markiert Brooklyn, wo wir im letzten Sommer waren.

Wir schrieben und telefonierten und ich quetschte sie aus. Sie stand Rede und Antwort und schickte uns unaufgefordert aktuelle Wohnungsangebote. Sie inserierte aus eigenem Antrieb eine Wohnungssuchanzeige für uns und besichtigte letzten Sonntag sogar ein Apartment und nahm Thomas dabei auf eine „virtual Tour“ mit.

Ihr Einsatz und ihre Hilfe hauten mich ehrlich gesagt von den Socken. Aber vielleicht habe ich ja einen Überschuss auf meinem Karma-Konto, weil ich jahrelang so vielen Nestling-Lesern ebenso selbstverständlich geholfen habe. Mit diesem Glauben im Hinterkopf konnte ich ihre Hilfe jedenfalls gut annehmen und ich freute mich, dass ich endlich einen konkreten Anlaufpunkt hatte.

Wohnungssuche in Larchmont

Der Plan war eigentlich für die ersten Wochen ein Airbnb zu nehmen und die in Frage kommenden Wohnungen ab Juni selbst zu besichtigen. Doch die Airbnb-Mietpreise sind so unverschämt hoch (ab 4-5000 Dollar für vier Wochen), dass es großartig wäre, wenn wir direkt eine richtige Wohnung finden könnten.

Auf das Wohnungsinserat hatte sich ein Immobilienmakler gemeldet, der die Courtage (12 % der Jahresmiete) nicht wie üblich von uns, sondern von den Vermietern nimmt. Das spart uns einige tausend Dollar. Wir haben mit ihm ausgemacht, dass er uns geeignete Wohnungen in Larchmont schickt, mein hilfreicher Engel sich diese anschaut und eventuell Videos macht und wir so hoffentlich etwas ergattern.

Da alle vier Grundschulen in der Gegend ähnlich gut bewertet sind, lassen wir dann einfach das Schicksal entscheiden, wo wir letztendlich landen. Die hübscheste Wohnung führt sicherlich in die beste Schule. Ganz bestimmt :)

Sollten wir doch keine Wohnung finden, bleibt eine temporäre Airbnb-Unterkunft als Plan B stehen.  

Und die Kinder?

Was die Familiensituation anbelangt, sind die Nestlinge wieder einmal wunderbar. Die beiden rücken gerade eng zusammen und spielen wesentlich mehr miteinander und vor allem viel friedlicher und fröhlicher als sonst. Außerdem verabschieden sie sich winkender Weise und mit einem Lächeln von jedem Teil, das weichen muss. Es stört sie scheinbar nicht, dass die Zimmer immer leerer werden. Sie wirken positiv und machen mir das Ausmisten gerade wirklich leicht.

Auswandern-New-York

Unser Spielzimmer ist bereits leer, aber die Nestlinge lachen sich scheckig, während sie sich gegenseitig in eine olle Yogamatte einrollen.

Freunde abstoßen: Emotionaler Rückzug?

Mit ihren besten Freundinnen liegt unser Mädchen dagegen seit etwa 2-3 Wochen häufiger im Streit, als ich es von ihr gewöhnt bin. Die Fetzen fliegen regelmäßig und ich höre „Du bist nicht mehr meine Freundin!“ so oft wie schon lange nicht mehr. Da sie zu Hause wie gesagt sanft wie ein Kätzchen ist und sehr fixiert auf ihren „Brudi“, habe ich die Vermutung, dass sie sich auf diese Art und Weise emotional von ihren engen Kontakten trennt. Wie eine Art Selbstschutz so nach dem Motto: „Wenn ich mich eh nicht mehr mit denen vertrage, dann kann ich ja auch gehen.“

Ich finde das sehr schade. Nicht nur ihren Freundinnen gegenüber, sondern weil sie selbst sehr unter dieser Situation leidet. Doch ich möchte sie nicht überreden wie immer mit ihren Mädels zu spielen, wenn ihr nicht danach zumute ist. Offensichtlich benötigt sie gerade mehr Familienhalt und deswegen verbringe ich zunehmend Zeit mit den Nestlingen alleine zu Hause. Da das dem Mädchen lieber ist und sie emotional weniger aufwühlt, erfülle ich ihr gerne diesen Wunsch. 

Auswandern-Kinder

Ein Herz und eine Seele.

Countdown-Kalender

Damit sie sich innerlich auf den Zeitpunkt der Abreise einstellen kann, habe ich ihr wie auch sonst bei ähnlich großen Ereignissen einen Countdown-Kalender gemalt. Darin tragen wir unsere Unternehmungen ein (ist später sicher eine schöne Erinnerung) und sie kann so die verbleibenden Tage bis zum Abflug besser einschätzen.

Count-Down-Kalender

Es bleiben noch 7,5 Wochen…

 

Englisch lernen mit Kindern

Als wir letzten Sommer in New York waren, weigerte sich das Mädchen vehement gegen das Englischsprechen. Als wir das Visum im Februar bekamen, war es mir jedoch wichtig, sie zumindest mit den Basics der Sprache vertraut zu machen. Glücklicherweise ist sie mittlerweile nicht nur offen dafür, sondern richtig scharf darauf jeden Tag Englisch zu lernen.

Für unsere täglichen Lektionen kombiniere ich verschiedene Methoden:

Zum einen benutze ich Lingumi. Das ist ein Lernprogramm im Abo-Modell (ich habe testweise das drei Monats-Abo gekauft), welches über Smartphone oder Tablett gespielt wird. Beide Nestlinge haben Spaß an den Spielchen. Mir persönlich geht es für unseren Bedarf gerade etwas zu langsam und ich finde die vielen Wiederholungen langweilig. Aber die Kinder scheint es nicht zu stören und dadurch festigen sich die Begriffe. Das ist ja schließlich die Hauptsache.

Nach unserer Lingumi-Einheit dürfen die Kids noch etwa 10-15 Minuten mit verschiedenen Sprachapps spielen. Es gibt viele kostenlose, die ich aber alle furchtbar finde, weil ständig Werbung aufploppt. Falls Ihr gute, kostenlose Sprach-Apps für Kinder kennt, diese bitte in den Kommentaren verlinken! Unsere Favoriten sind derzeit Squirrel und Bär, Beck and Bo und Busuu.

Damit wir uns nicht nur virtuell mit der Sprache beschäftigen, habe ich zusätzlich das 3-teilige Spiel Shopping Listgekauft. Das ist ein recht simples Einkaufsspiel mit sehr stabilen Karten, bei dem es darum geht, Dinge zu erkennen und zu benennen. Für Sprachanfänger gut geeignet, wenn die Eltern Englisch können (einer muss es ja vorsprechen).

Einkaufslistenspiel

Außerdem lesen wir viele englischsprachige Bilderbücher, die ich mir in unserer Stadtbücherei leihe. Am besten finde ich Versionen von deutschen Büchern, die das Mädchen gut kennt wie The very hungry Caterpillar* oder Elmer*, weil sie sich dann die Bedeutung der Worte oft selbst erschließen kann.

Der Renner bei beiden sind jedoch englischsprachige Lieder, die wir bei Youtube hören. Der absolute Renner ist Head, Shoulders, Knees and Toes von diesem verrückten Bären, der das Lied immer schneller singt. Wenn wir das zusammen nachmachen, lachen sie sich immer schlapp. Das ist echt super.

Abschiedsfeier

Unser Mädchen hat ein paar gute Freunde, die sie zurücklässt. Das macht uns beide sehr traurig. Da sie im Juni Geburtstag hat, den sie dann nicht mit ihren Freunden feiern kann, kam ich auf die Idee eine geheime Abschiedsfeier zu organisieren. Diese findet kurz vor unserem Abflug auf unserem Lieblings-Mitmach-Bauernhof „Mallewupp“ hier in Krefeld statt und ich bin gespannt, ob ihr die Überraschung gefällt. An das wahrscheinlich tränenreiche Ende der Veranstaltung mag ich gar nicht denken, aber ich hoffe, dass wir so zumindest einen schönen Abschluss schaffen können.

Zuckertüte zum Selber basteln

Was ich ebenfalls schon jetzt plane, ist die Zuckertüte, da das leider eine ausschließlich deutsche Tradition ist. Und ein Schulstart ohne Zuckertüte? Das kann ich dem Mädchen wahrlich nicht antun. Also habe ich einen „platten“ Rohling* (der passt locker in meinen Koffer) und bunte Klebefolie bestellt. Denn ich möchte heimlich diese einfache, aber wunderschöne Zuckertüte nachbasteln, die ich bei WLKMNDYS gefunden habe.

Zuckertüte

Bildquelle: WLKMNDYS

Schlussgedanke

Obwohl ich nicht weiß wo mir der Kopf steht, freue ich mich auf unsere neue Heimat. Ich freue mich über die Unterstützung, die wir jetzt schon erhalten und darüber, dass wir wahrscheinlich einen sehr hübschen und nicht ganz so städtischen Fleck zum Leben gefunden haben. Ich mache mich gefasst auf das tiefe Tal der Tränen, das wir wahrscheinlich alle in Kürze durchlaufen. Aber trotz Abschiedsschmerz überwiegt die Zuversicht. Und die Freude über den bevorstehenden sehr warmen (ich liebe es warm) und aufregenden Sommer!

One-way-ticket-New-York

Mein starkes Mädchen!

Eure Kathrin

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  • Eva Brütsch

    Wünsche euch alles, alles gute.

    Viel Freude, Nerven, Sonnenschein, Lachen, Tränen, und was das Leben so aus macht.

    Macht es gut.

  • Natalie

    Ganz toll sind die Bücher von donaldson (gruffelo, the Lady Bird heard) wünsche euch ganz viel Erfolg!

  • Ina Heitz

    Ich lese ganz gespannt und bin schon bei der Vorstellung, ein solches Abenteuer zu meistern, völlig fertig. Hut ab vor so viel Courage und Abenteuerlust.
    Ich wünsche euch schöne und vor allem produktive letzte Wochen und freue mich auf weitere Berichte!
    Viele Grüße Ina

  • Barbara

    Hut ab davor,wie toll und mit wieviel Respekt ihr dieses Familienprojekt plant und realisiert! Larchmont hört sich wunderbar an, da würde ich auch gleich hinziehen wollen :-)
    Ich bin gespannt auf deine Berichte und wünsche euch noch viel Kraft und gute Nerven

  • Jeanette

    Hi, ich habe vor mehr als 10 Jahren in der Nähe (Rye) von eurer neuen Heimat ein wunderbares Jahr als AuPair verbracht, es ist wirklich eine tolle Gegend! Sehr Kleinstätisch und gerade zum Meer hin hab es ein paar schöne naturbelassene kleine Parks! Viel Spaß! Jetzt folge ich noch“gerner“😂