Einschlafbegleitung und Einschlafmeditation: So findet mein Kind in wenigen Minuten in den Schlaf

Kathrin Schlafen 19 Kommentare

Thomas ist geschäftlich in Las Vegas unterwegs und ich bin alleine mit den Nestlingen. Als ich die Kinder vorhin ins Bett brachte – normalerweise begleitet Thomas das Mädchen in den Schlaf und ich den Bub – prostierte das Mädchen (fast 6 Jahre): „Mama, ich kann nicht einschlafen!“

Sie gähnte jedoch unentwegt und konnte ihre Augen kaum offen halten. Da fiel mir die Einschlafmeditation ein, mit der ich sie vor einigen Monaten das letzte Mal in den Schlaf beförderte, als sie so unruhig und aufgewühlt war. Mein „Einschlaf-Zaubertrick“, über den ich eigentlich schon lange berichten wollte.

Einschlafbegleitung: Vom Einschlafstillen zum Einschlafkuscheln

Die ersten Jahre habe ich das Mädchen in den Schlaf gestillt, was nicht nur bequem und einfach war, sondern auch immer so zuverlässig wirkte wie eine Narkose. Nach dem Abstillen brauchte ich ein neues, zuverlässiges Einschlafritual.

Vor dieser Veränderung hatte ich zunächst Bammel, weil ich nicht wusste, wie die neuen Gewohnheiten ausschauen und ob sie ebenso schnell und sicher anschlagen würden.Erstaunlicherweise fiel dem Mädchen die Umstellung von Einschlafstillen zum Einschlafkuscheln leicht. Schon am ersten Abend schlief sie mit kurzem Protest, aber ansonsten ohne weiteres Hilfsmittel in meinen Armen ein (siehe auch „Abstillen beim Kleinkind“).

Für gewöhnlich reicht es ihr, wenn wir uns mit ihr ins Bett legen. Ist sie müde genug, lesen wir ihr zuerst eine Geschichte vor, bevor sie mit dem Kopf auf unserer Schulter einschläft. Wie bereits erwähnt, übernimmt meist Thomas diesen Part.

Ohne Körperkontakt findet das Mädchen allerdings nicht zur Ruhe. Wir haben zeitweise versucht, sie alleine ins Bett zu packen (mit einem Hörbuch oder ohne, mit schummerigen Licht oder ihrer beruhigenden Schildkröte), aber egal was wir probierten, ohne uns zappelt sie solange herum, bis wir uns endlich zu ihr kuscheln. Da sie an unserer Seite in kurzer Zeit einschlummert – diese Nähe nicht nur genießt, sondern wir anscheinend äußerst beruhigend auf sie wirken – begleiten wir sie auch heute noch jeden Abend in den Schlaf.

Wir investieren die wenigen Minuten, die uns die Einschlafbegleitung der Nestlinge jeden Abend kostet, gerne. Nicht nur weil wir es genießen mit ihnen zu kuscheln und auf diese Weise unser Band zu ihnen festigen, sondern auch weil wir so sicher sein können, dass sie ruhig, friedlich und ohne Sorgen schlafen. Hier kommt nie einer zigmal aus dem Zimmer gelaufen, weil er noch Durst hat, Pipi muss oder Monster unter dem Bett sieht. Denn wenn wir ihr Bett verlassen, schlafen sie tief und zufrieden.

Ich kann nicht einschlafen!

Dennoch bekommen wir den Satz „Ich kann nicht einschlafen!“ öfter von unserem Mädchen zu hören. Nur an sehr wenigen Abenden ist das wirklich der Fall. Kann sie tatsächlich nicht einschlafen, lautet die Regel, dass sie sich leise in ihrem Zimmer beschäftigen darf (Bücher anschauen, Hörbuch hören oder malen), während wir arbeiten. So können wir unseren Aufgaben nachgehen und sie ruft uns, wenn sie bereit ist und schläft dann wie immer nach wenigen Minuten ein. Das ist für beide Seiten wesentlich angenehmer, als neben dem hibbeligen Kind stundenlang zu hoffen, dass es bald zur Ruhe kommt.

Einschlafhilfe

Meistens protestiert sie jedoch „Ich kann nicht einschlafen!“, obwohl wir ihr eindeutig anmerken, dass sie hundemüde ist. Das sind die Momente, in denen wir in unsere Einschlaf-Trickkiste greifen.

Ausgedachte Einschlafgeschichten

Thomas ist beeindruckend ideenreich und denkt sich gerne komplexe Geschichten aus über Feen, geheimnisvolle Königreiche und alle möglichen Phantasiefiguren. Oft baut er auch die realen Geschehnisse des Tages geschickt mit ein. Er erzählt die Einschlafgeschichten mit sanfter, monotoner Stimme, so dass das Mädchen ihren Kampf gegen das Einschlafen für gewöhnlich schnell aufgibt.

Einschlafmeditation

Da es mir schwerfällt, ständig neue Handlungen zu erfinden, aber Thomas‘ ruhige Erzählungen super fand, wandelte ich eines Tages die Entspannungsmeditation um, die ich aus meinen Yogakursen kenne: „Tief einatmen, ausatmen, die Beine, die Arme werden schwer, der ganze Körper ist entspannt….“

Hält innere Unruhe unser Mädchen vom Einschlafen ab, bitte ich sie, sich bequem auf den Rücken zu legen, Arme und Beine auszustrecken und einmal tief ein- und auszuatmen. Dann lege ich mich ganz nah zu ihr und beginne leise mit „Stell Dir vor!“

„Stell Dir vor, dass Du auf einer großen Blumenwiese liegst. Es ist ein wunderbarer Sommertag und die Sonne scheint hell und warm auf Dich herab. Du hörst die Vögel zwitschern, Du spürst den weichen, warmen Boden unter Dir, Du riechst den süßen Duft der wunderschönen Blumen…“

Diesen Teil schmücke ich gerne mit Details aus, die sie in eine angenehme Stimmung versetzen. Dann beginnt der eigentliche Entspannungspart.

„Du liegst entspannt und ruhig auf der warmen Wiese. Plötzlich siehst Du eine Katze. Sie hat weiches, dunkelgraues Fell und große Kulleraugen. Auf ihren samtweichen Tatzen schleicht sie zu Dir hin.“

Je nach Tagesstimmung tausche ich die Tiere aus. Mal ist es ein großer bunter Schmetterling, mal ein kleines Vögelchen, mal ein Hundewelpe, der ihr auf der Wiese begegnet. So bringe ich zumindest etwas Abwechslung in die Einschlafmeditation.

„Die Katze schnuppert vorsichtig an dir, bevor sie sich langsam auf deinen Fuß setzt. Sie rollt sich dort gemütlich zusammen. Du spürst ihr warmes, kuscheliges Fell und wie ihr Gewicht deinen Fuß fest in den Boden drückt. Dein Fuß wird warm und schwer. Dann schleicht sich die Katze auf deinen anderen Fuß. Du spürst auch hier ihre wohlige Wärme und ihr angenehmes Fell und wie dein Fuß schwer in den weichen Untergrund sinkt. Beide Füße sind entspannt, warm und schwer.“

Auf diese Weise schleicht sich die Katze allmählich von einem Bein zum anderen, zur Hüfte hinauf und zum Bauch, sie setzt sich auf den Brustkorb und legt schließlich ihre Pfoten auf den Kopf.

Ich spreche bewusst sehr ruhig und langsam zu ihr und meist ist sie schon eingeschlafen, noch ehe ich bei der Bauchregion angelangt bin. Nur sehr selten (bislang zweimal) benötigte sie den kompletten Text, bis sie eingeschlummert war. Sie hat es jedoch noch nie geschafft, bei der Einschlafmeditation wach zu bleiben :)

Einschlafmeditation

Die Katze schnurrt gerade auf dem Bauch :)

Von Meditations CD’s halte ich übrigens nicht so viel, weil sich Inhalt, Tempo und Lautstärke nicht individuell auf das Kind abstimmen lassen. Ich werde beispielsweise im Laufe meines Textes immer ruhiger und leiser. Außerdem beeinflusst mein regelmäßiger und tiefer Atem (meine Anwesenheit), den Müdigkeitszustand des Mädchens.

Schlussgedanke

Die Einschlafbegleitung der Nestlinge hat sich bei uns über die Jahre zu einem Familien-Kuschel-Ritual entwickelt, das Thomas und ich intensiv pflegen und genießen.

Da wir beide auch in den Abendstunden arbeiten, achten wir darauf, dass sie tagsüber nicht zu viel schlafen, damit sie abends (zwischen halb acht und acht) wirklich müde sind. Ansonsten dauert das Einschlafritual so lange, dass wir vor den Kindern eindösen und zu nix mehr kommen.

Sind sie müde, schlafen sie eng an uns geschmiegt ein. Entweder von alleine oder wir helfen mit einer Geschichte oder einer Einschlafmeditation nach. Das ist ein wahrlich wunderbarer Moment, jeden Abend aufs Neue.

Eine selbst gesprochene Einschlafmeditation kann ich Euch wärmstens empfehlen, wenn Eure Kinder fix und alle, aber trotzdem super zappelig und unruhig sind. Falls Ihr es probiert, lasst mich doch bitte wissen, ob es bei Euch auch so unkompliziert funktioniert.

Außerdem möchte ich jedes Elternteil, welchem eingeredet wird, dass Einschlafbegleitung schlecht sei, der Entwicklung des Kindes schade, es verwöhne oder abhängig mache, ermuntern, sein schlechtes Gewissen ab- und sich zu seinem Kind ins Bett zu legen, wenn diesem beim Einschlafen danach ist. Den Grund dafür hat Jane Depp-Kerrison sehr treffend formuliert:

„Die Zeit, in der ein Kind unsere Nähe will, ist sehr kurz. Es ist ein großes Geschenk, wenn es sich voller Vertrauen und Liebe an uns kuschelt. Ich wünsche allen Müttern, dass sie dieses Geschenk annehmen und genießen können!“Jane Depp-Kerrison

 

 

 

Newsletter Kathrin

Ich bin überglücklich, dich auf diesem Wege mit Neuigkeiten und kleinen Aufmerksamkeiten versorgen zu dürfen. Trage dich in den Nestling Newsletter ein.



Teile den Artikel
  • Anne Sophie Hengge

    Was für eine wunderschöne Meditationsreise, die wir sicher bald ausprobieren werden. Ich glaube auch, dass nicht nur die Kinder dankbar sein können, wenn sie einschlafbegleitet werden, sondern vielmehr auch wir Eltern, dass wir diese zauberhaften Momente in dieser kurzen Zeit der Kinderjahre erleben dürfen.

  • Lena

    Vielen Dank für diesen Artikel! Mein Sohn ist 4 Jahre alt und ich habe grade die „es-muss-doch-auch-anders-gehen“ Phase hinter mir. Nach einer Woche mit Hörbüchern und 5-6 Mal aus dem Zimmer kommen begleite ich ihn wieder in den Schlaf. Unser Ritual ist ein selbstausgedachtes Einschlaflied. Das Grundgerüst ist immer gleich, ich baue aber z.B. (schöne) Erlebnisse aus dem jeweiligen Tag und worauf ich mich am nächsten Tag freue mit ein. Er liebt dieses Lied und schläft häufig schon beim Singen ein. Ich liebe es, wenn er in meinen Armen immer mehr entspannt und selig einschlummert…
    Vielen Dank, dass ein Artikel von dir mich mal wieder (!!!) darin bestärkt hat auf mein Gefühl zu vertrauen und nicht auf die Kommentare anderer zu hören…

    • Liebe Lena, ein selbstausgedachtes Schlaflied ist ja auch super kreativ. Schön dass es bei Euch nun auch entspannter funktioniert.

      LG
      Kathrin

  • Daniela U.

    Vielen Dank für den Artikel. Wir begleiten beide Jungs (8+4) von Anfang an in den Schlaf. Beim Großen war es nie ein Thema und beim Kleinen habe ich seit ein paar Monaten das Gefühl, dass es eher schlechter als besser wird.
    Er wird, während wir im Bett ein Buch lesen, anschließend beten und singen und kuscheln gefühlt immer munterer, ist aufgekratzt und turnt herum, obwohl er keinen Mittagsschlaf mehr macht und die Nächte auch eher schlecht als recht sind.
    Leises zureden, dass jetzt Schlafenszeit wäre etc. werden komplett ignoriert. Im Gegenteil NEIN oder jetzt ist dann Schluss, weil dein Bruder auch noch die Mama braucht, werden mit Protestgebrüll quittiert. :-(
    Ich denke mir auch „es muss doch auch anders gehen“, weiß aber gerade nicht wie, denn wenn ich unter der Woche alleine bin, funktioniert das nicht wirklich.
    Ich will doch beiden Kindern gerecht werden :-(

    • Liebe Daniela,

      wir hatten hier auch schon etliche Abende, an denen ich allein mit den Kindern war und resigniert das Handtuch geworfen habe. Weil einer den anderen wieder wachgemacht hat. Oder einer partout nicht einschlafen wollte, aber ich hundemüde war… Kann Dir leider keinen Geheimtipp geben, aber Dich absolut verstehen. Ich wünsche Dir viel Kraft!

      LG
      Kathrin

  • Kathi

    Vielen Dank für den schönen Artikel, kann ich aus eigener Erfahrung alles bestätigen.
    Unsere Einschlafmeditation heißt „ich hab lieb…“: Dabei streichle ich jedes Körperteil und sage, dass ich es lieb habe, und zwar wie du langsam, leise, monoton; vom Kopf bis zum Fuß, und zwar sehr kleinteilig, also „Deine Augen hab ich lieb. Deine Augenlider hab ich lieb. Deine Wimpern hab ich lieb…“ und so weiter; das repetitive wirkt dabei auch sehr einschläfernd. Wenn mein Schatz unruhiger ist, mache ich die linke und rechte Seite getrennt (Arme, Beine…), dann dauert es länger, wenn ich merke, er döst schon weg (was meist sehr schnell der Fall ist), fasse ich Regionen zusammen (aber ich mache es immer komplett). Wirklich den ganzen Körper von Kopf bis Fuß zu streicheln, wirkt sooo entspannend, ich wünschte, mich würde jemand so ins Reich der Träume bugsieren 😉

    • Liebe Kathi,

      was für eine schöne und liebe Idee. Die werde ich mir beim nächsten Mal mopsen :)

      LG
      Kathrin

  • Elisabeth Barth

    Ein sehr schöner Text.er bestärkt mich tatsächlich darin, meinem Sohn (21 Monate) nicht das einschlafen umzugewöhnen. Wenn er sich an mich kuschelt schläft er auch recht schnell ein. Habe aber eben auch schon sehr oft gehört, dass ihn das abhängig macht und am Ende nur schadet…

  • Mary

    Mein freund bringt gerade den kleinen noch nicht ganz 2 zu bett. Ich muss bald in die nachtschicht.
    Mir ist aufgefallen wenn wir nich was vorhaben (dvd, spiele) oder aufräumen wollen/müssen dass wir eher abgeneigt sind, das kind lange in den schlaf zu begleiten. Dann kommen äußerungen vom freund ans kind wie: schlaf jetzt! Die sich dann eher wie ein halbes zischen anhören und ich immer genervt bin und mecker er solle den kleinen beruhigend ansprechen und er dann eher in den schlaf schlummert als dieses Gemecker und gezische. Jetzt hat er 10min nichts gesagt und der kleine tobt deutlich weniger umher, schnattert oder kichert hin und wieder. Trotzdem geht das schon ne ganze stunde so und tragen hat heute auch nichts gebracht. Saß auch schon kuschelnd mit ihm im Sessel aber da mochte der zwerg doch nicht bleiben und räumte einmal komplett das bett aus.

    • Ja, das kenne ich auch von mir. Dass ich wesentlich ungeduldiger bin, wenn ich noch etwas vorhabe…
      Aber auch wenn ich eine Engelsgeduld zeige, wollen sie manchmal nicht schlafen. So wie heute. Das Mädchen war bis eben wach. Das ist sehr ungewöhnlich, aber leider nicht zu ändern :/

      LG
      Kathrin

  • Silvia

    Ich frage mich, wie das wird, wenn dann bald Nummer 2 da ist. Zumindest an Abenden, an denen ich allein mit zwei Kindern bin. Aber gut, das lasse ich jetzt erst einmal einfach auf mich bzw. uns zukommen. Was mich aber sehr interessieren würde: Unser Erster (gerade 3 geworden) wacht nachts nach wie vor mind. 1-2x auf und weint oder ruft. Das ist, wie ich finde, der eigentliche Killer. Ich würde wirklich wirklich wirklich gerne mal wieder eine Nacht ohne Unterbrechung schlafen (na gut, das ist wohl fürs erste dann wieder nicht drin, wenn wie gesagt Baby 2 da ist). Unsere KiÄ ist der festen Überzeugung, dass er nicht durchschläft (i.S.v. er uns nachts nach wie vor braucht), liegt nur daran, dass er nicht alleine einschläft. Was meint ihr?

    • Liebe Silvia,

      unser Mädchen hat eigentlich erst ab etwa dem 4. Geburtstag so richtig durchgeschlafen. Der Bub (2,5 Jahre) meldet sich auch noch 2-5 Mal pro Nacht. Er hat erst zweimal bis 5 Uhr morgens durchgeschlafen.

      Kennst Du den Artikel: http://www.nestling.org/der-traum-vom-durchschlafen/
      und diesen: http://www.nestling.org/warum-kleinkinder-nicht-durchschlafen/

      In diesen beiden Artikeln habe ich zusammengefasst, warum manche Kinder erst spät durchschlafen und dass das eigentlich kein Grund zur Sorge ist.

      LG
      Kathrin

    • Silvia Körner

      Vielen Dank, Kathrin, für deine Antwort. Den ersten Artikel hatte ich tatsächlich schon gelesen als unser Erster noch sehr viel jünger war und er hat mir damals schon geholfen, anzunehmen, dass er eben ein „schlechter Schläfer“ ist und es uns allen besser tut, auf deine Bedürfnisse einzugehen statt von außen auferlegte Normen zu erfüllen.
      Aktuell bin ich, glaube ich, nur so frustriert, weil es schon mal deutlich besser war mit dem nächtlichen Schlaf und ich wieder so ein einen Moment (oder leider eher viele Momente), in dem ich denke, das ist doch nicht >normalfalschmussnormalfalschmuss< Denkmuster zu verfallen.
      Vielen Dank und viele Grüße!

  • Sehr schön geschrieben. Bei uns ist es ähnlich. Auch das das mit den erfunden Geschichten kenne ich. Daraus ist auch diese hier entstanden, die ich noch heute gerne erzähle: https://linichri.de/gute-nacht-geschichte-der-kleine-baer-mit-der-grossen-nuss
    Liebe Grüße, Nicole.

    • Danke Nicole!
      Was für eine süße Geschichte :)

      LG
      Kathrin

  • Wir haben vier Kinder (10,6,6,2) Diese Zeit vor dem Schlafen ist eine sehr wichtige Zeit! Oft bin ich abends alleine mit den Kindern, weil der Papa arbeitet. Wenn ich dann nicht in meiner Mitte bin, gestresst, übermüdet, unaufmerksam, dann läuft es manchmal richtig chaotisch und stressig. Wenn ich aber die Ruhe-Insel für die Kinder bin, wenn ich die Sonne bin, um die die kleinen Planeten sicher kreisen können, dann ist es wunderbar, und so kuschelig und gut: der Große liest den Kleinen vor, der ganz Kleine wird gestillt und schnorchelt firedlich ein, dann liegen sie alle da und schlafen, wunderbar!
    Die Idenn für die „Einschlaf-Meditation“ finde ich wunderbar!! So schöne Bilder, mit der kuscheligen Katze usw. Das merke ich mir auf jeden Fall. :)

  • Bianca

    Ich habe es gestern auch gleich ausprobiert😉 Kommentar meiner Tochter: „das war die langweiligste geschichte, die du jemals erzählt hast, mama!“ 😁 soviel zum Thema Entspannung 🙄 aber ich bleib dran😃