Der Malort von Arno Stern

Kathrin Gastartikel 12 Kommentare

Vor einiger Zeit schrieb mich Leserin Frauke Ratzke an:

„Ich habe eine Bitte – ich hoffe, dass ist o.k.-  Du hast in den vergangenen Tagen zweimal ein Bild Deiner Tochter gepostet, ich meine: etwas Gemaltes. Klar, das war lustig und dennoch möchte ich Dich bitten, mit dem Gemalten deiner Tochter – es wird ja mehr werden – achtsam umzugehen und die Erkenntnisse Arno Sterns einzubeziehen: Kinderbilder als Kunstwerke zu betrachten und zu zeigen, ist nicht so harmlos, wie ich lange Zeit dachte.“

Das regte mich zum Nachdenken an und weckte meine Neugier. Durch den Film „Alphabet “ erfuhr ich bereits einiges über Arno Stern, seinen Ansatz Kinderbilder zu betrachten und seinen Malort. Da Frauke einen Malort nach Arno Stern in Düsseldorf-Flingern leitet, bat ich sie einen Gastartikel über die „Vision“ Arno Sterns und seine Hauptgedanken zum Malen & Kinder zu schreiben. Das tat sie und dafür danke ich ihr von ganzem Herzen.

Frauke-Malort

Frauke Ratzke

Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen!
Eure Kathrin

„Das Blatt Papier ist das Paradies.“

MalortModell2„DER MALORT ist ein Ort, an dem Menschen jeden Alters zusammenkommen. Er ist ein geschützter Raum. Zwischen 10 und 15 Personen sind gleichzeitig anwesend. Es herrscht ein Kommen und Gehen zwischen dem Tisch, wo man den Pinsel eintauchen kann und dem Blatt an der Wand, auf dem jeder seine Spur hinterlässt, ganz nach Belieben. Dieses Tun heißt Malspiel. Denn was diese Spur auszeichnet, die im Malort entsteht, ist, dass sie kein Werk ist, sondern ein Spiel, das abläuft und eine bestimmte Dauer hat. Eine Malstunde dauert 90 Minuten. Und während dieser Zeit spielt das Kind und genießt seine Spur, absichtslos und ohne Spekulation auf eine Wirkung. Es schafft kein Werk, das nachher angeschaut wird, sondern erlebt einfach nur, was sich im Raum seines Blattes abspielt…Um den Moment zu genießen.“

Diese Beschreibung ist von Arno Stern, dem Erfinder des Malorts. Seit 60 Jahren lässt er in Paris Generationen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) zusammen in einem Raum malen. Nichts was hier entsteht, wird bewertet. Allein aus der Beobachtung der natürlichen Spiel-Lust und Veranlagung des Kindes beim Malen, entwickelte Stern die optimale Ausstattung des Raumes. Grundlage dafür ist seine Haltung des Vertrauens ins Kind. Wenn Arno Stern von Kindern spricht, so meint er damit nicht nur Menschen im Alter bis etwa 12 Jahren, sondern das Kind in jedem von uns.

Natürliche Entwicklung

Niemals gab Arno Stern einem Kind eine Aufgabe oder ein Thema vor. Über die Jahre sammelte er alle Bilder, die in seinem Malort entstanden sind: inzwischen 500.000 Blatt. Sie bilden die Grundlage seiner Forschungstätigkeit. Stern fiel auf, dass in den Bildern der Kinder immer wieder dieselben Dinge vorkommen (Strahlenfiguren, Häuser, Vögel, Dreiecke, Bäume, Wimmel-Mengen, Menschen…). Statt Kinder anzuregen, „Originelleres“ zu malen und ihre Zeichnung zu „verbessern“, beobachtete er diese natürliche Entwicklung über Jahre hinweg. Er nannte sie Formulation.

Jedes Kind, das das Malspiel von Anfang an erlebt, durchläuft diese Formulation. Nicht vorhersagbar sind dabei Reihenfolge, individuelle Schwerpunkte und Vorlieben eines jeden Kindes. Eine altersgemäße Erwartung oder Zuordnung bestimmter Phänomene ist daher nicht sinnvoll. Wiederholung ist ebenfalls ein notwendiger Bestandteil der Entwicklung. „Wiederholen heißt: das Gekonnte lange Genießen, das Erfolgte ausreifen. „(Arno Stern, „Der Malort“) Für den Alltag bedeutet das: Das Erlebnis einer einzigen Farbe (Blau, Schwarz oder …) kann für ein Kind lange Zeit eine wesentliche Erfahrung sein, während ein anderes vielleicht Wochen lang Autos malt.

Malort-Stern

Forschung

Über die Zeit hat Arno Stern 70 Elemente gefunden, die wie ein genetisches Programm in jedem Menschen angelegt sind. Um die Allgemeingültigkeit seiner Entdeckung zu überprüfen, reiste er in ferne Länder (Äthiopien, Afghanistan, Afrika, Peru…). Dort ließ er Kinder malen, die keinerlei Schulbildung oder sonstige Malerfahrung hatten. Die Bilder, die Stern von diesen Reisen mitbrachte, zeigen dieselben Elemente wie die der Kinder aus dem Malort in Paris. Dies war für Arno Stern eine Bestätigung dafür, dass Kinderbilder keinem Einfluss von Außen unterliegen und nicht durch Aufgaben oder Ermutigung angeregt werden müssen. Es genügt, Bedingungen zu schaffen, in denen das Natürliche „ausfließen“ kann.

Auswirkungen von Kritik, Lob und Vergleich (Noten)

Seit den 70er Jahren beobachtet Stern einen Rückgang der spontanen Malfreude. Wenn Kinder zum ersten Mal in den Malort kommen und den einladenden Palettentisch mit seinen 18 leuchtenden Farben sehen, wissen sie oftmals nicht (mehr) was sie malen sollen. Gucken fragend oder bitten um Erlaubnis, bevor sie zaghaft oder zunächst lustlos anfangen zu malen. Erst allmählich kehr sie zurück: die sorglose und unbefangene Freude am Spielen auf dem Papier.

In den 70er Jahren wurde die Kunsterziehung eingeführt und mit ihr, das Vorgeben von Themen und Aufgaben. Kinderbilder wurden seither nach künstlerischen Kriterien beurteilt und betrachtet. Sie werden regelmäßig im Klassenzimmer aufgehängt. Kinder werden ermutigt oder kritisiert. In jedem Fall ist das Malen seither kein Spielen mehr. Vielmehr bedeutet es auf ein Werk hin arbeiten: Das Ergebnis hat Vorrang vor dem Erlebnis. Anders im Malort, hier steht das Spiel im Vordergrund. Dazu gehört auch, dass die Bilder im Malort bleiben und dort aufbewahrt werden. So können sie auch im Nachhinein nicht bewertet werden, weder durch andere, noch durch den Malenden selbst.

Flow-Erlebnis

„Hier ist nichts so wie anderswo, wo man Erfolg haben muss, wo man etwas erreichen muss. Hier erlebt man etwas.“ (Arno Stern)

MalortModell3Leute, die in den Malort kommen, erzählen : „Ich muss hier nichts tun, ich darf einfach genießen“. „Seit ich im Malort male, traue ich mich auch an andere Dinge heran, die ich schon lange einmal ausprobieren wollte.“ „Oh, ich kann hier im Malort also gar nicht unzufrieden werden?!“

Malen ist ursprünglich und selbsterfüllend. Der Malort sorgt mit seinen besonderen Bedingungen des Nicht-Beurteilens und des geschützten Raumes dafür, dass das Kind, sei es nun 4, 30 oder 60 Jahre alt, immer wieder zu einem Zustand des Flows, des Sich-vergessen-Könnens zurückkehren kann. Durch das Malen ohne Bewertung, bei dem es von anderen kein Urteil fürchten muss, kann es sich ganz in sein Spiel vertiefen. Es spekuliert nicht über ein Ergebnis (z.B. über ein Lob), muss nicht über seine Spur nachdenken (Blumen werden der Oma gefallen). Und das Kind erfährt zugleich, dass andere, unausgesprochen und indem sie Dasselbe tun, sein Handeln vollständig bejahen. Wollen und Können kommen in Einklang, es gibt nichts zu verbessern oder zu erreichen. Das Kind genießt sein Tun im Augenblick.

ParisMalort2013

Malort Paris

Malende und Malspiel-Dienende

MalortZu einem Malort gehört zum einen die optimale Einrichtung mit hochwertigen Materialien. Zum anderen eine Gruppengröße von etwa 10 bis 15 Personen jeden Alters. Leistungsvergleich und Wettbewerb unter Gleichaltrigen entfallen. Gegenseitige Anregung ohne Konkurrenz wird möglich. Jeder malt auf seine Weise.

Da im Malort nichts gelehrt oder beigebracht wird, hat die begleitende Person „nur“ eine dienende Aufgabe. Sie bedient die Malenden und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Geschehens. Pinsel auswaschen, Bilder abnehmen und Reißzwecken versetzen gehören dazu. Die Malenden können sich allein dem Genuss des Malens hingeben. Sie tauchen Pinsel in die Farben ihrer Wahl, probieren und spielen auf dem Blatt. Ganz nebenbei können sie dabei Geschicklichkeit verfeinern und technische Präzision erlangen. Am Palettentisch begegnen sie einander, wechseln ein paar Worte oder genießen die entspannte Stille. Um Gewohnheiten zu überwinden und das Malspiel in seiner Fülle zu erleben, kommen Malende regelmäßig, mindestens ein Jahr lang, in den Malort.

Malort zu Hause

Der Malort kann dazu inspirieren, auch zu Hause Platz, Zeiträume und Rituale zu schaffen, in denen Kinder (und Erwachsene) auf ungestörte Weise malen können. Dazu muss nicht gleich die perfekte Ausstattung vorhanden sein. Weniger ist oft mehr – wenige Materialien, dafür von guter Qualität sind dienlicher, als eine Fülle ständig wechselnder Angebote. Ein ritualisierter Ablauf ist ebenfalls hilfreich. Zum Beispiel kann der Erwachsene dem Kind ein neues Blatt anreichen, wenn es mit dem vorigen fertig ist. Und die Stifte können in einer bestimmten Reihenfolge liegen. Usw. Das Material soll leicht zugänglich und handhabbar sein. Die Ordnung bietet außer einem verlässlichen Material-Fluss auch Gelegenheit zur Kommunikation. Denn natürlich darf auch geredet werden ;-). Nur das Gespräch über das Bild ist dabei tabu, damit das Spiel selbst unbeschwert und ungestört bleibt.

Malorte in Deutschland

In Deutschland gibt es inzwischen zahlreiche Malorte. Da der Begriff des Malorts nicht geschützt ist, empfiehlt es sich, bei der Suche nachzuforschen, ob dort tatsächlich nach Arno Stern gearbeitet wird. Seit einigen Wochen habe ich zur Vernetzung und zum Austausch eine Gruppe auf Facebook gegründet (Der Malort von Arno Stern), die für alle Interessierten offen ist, und die bei der Suche nach einem Malort in der Region unterstützen kann. Eine Liste der Malorte ist dort im Aufbau. Wer die 10-tägige Ausbildung in Paris machen möchte, um einen eigenen Malort zu betreiben, kann unter der Website www.arnostern.com nach Informationen schauen.

Malfreude

Neue Rituale und Änderungen in unserem Verhalten dem Kind und seinen Bildern gegenüber brauchen Zeit. Allein das WEGLASSEN von Lob, Kommentaren („Oh wie schön!“„Ah“, „Oh!“ ) Ermutigungen oder von Kritik („Nimm doch mal schöne helle Farben“), kann bereits eine kleine Herausforderung sein. Es klingt auch zunächst recht langweilig, während des Malens des Kindes selbst nichts anderes nebenher zu erledigen, wo man doch so viel schaffen könnte! Geduld und Freude dabei! Erste Hilfe bietet das Buch: „Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll“ von Arno Stern. Wenn das Kind spürt, dass jemand für es da ist und das Malen miterlebt, ohne es zu bewerten, kann für beide eine besonders innige Atmosphäre entstehen.

Arno-stern

______________________________________________________________________________

Informationen zu Arno Stern:

Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll“ (Buch) Arno Stern

www.arnostern.com
www.alphabet-film.com

Facebook-Gruppe für alle Interessierten: https://www.facebook.com/groups/275259932677681/

 

Newsletter Kathrin

Ich bin überglücklich, dich auf diesem Wege mit Neuigkeiten und kleinen Aufmerksamkeiten versorgen zu dürfen. Trage dich in den Nestling Newsletter ein.



Teile den Artikel
  • Hallo,
    vielen Dank für diesen Artikel !
    Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem freien Lernen und unschooling, das ja Arno Stern auch mit seiner Familie (u.a. seinem Sohn André Stern) praktiziert hat. Das Buch „Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll“ fand daher schon vor langer Zeit bei uns Einzug – denn mir fiel zweierlei auf: 1) in „konventionellen“ Kindertageseinrichtungen wird nach einem Bildungsplan gearbeitet – viele Malereien oder auch Basteleien sind nicht sehr individuell, sehen aus, als hätte die Erzieherin sie (mit-)gestaltet). Auch die teilweise verpflichtenden U-Vorsorgeuntersuchungen gehen davon aus, daß ein Kind in Alter X bestimmte (Mal-)Fähigkeiten hat und beispielsweise einen Kopffüssler malen können „sollte“. 2) Es ist oft ganz ganz schwer, dafür zu sorgen, daß das Kind wirklich unkommentiert malen kann, wenn andere Menschen anwesend sind. Ich meine ganz ohne „oh, das ist aber hübsch!“ – „aber ein Dach sollte doch rot sein, oder?“ und ähnliche – zumeist ungefragte – bewertende Kommentare. Mit den Malorten in immer mehr Städten holen wir uns ein bißchen davon zurück, was bei Vielen leider verloren gegangen ist.

  • Franziska Gschaider

    Hallo!
    Ein ganz toller Artikel – vielen, vielen Dank!
    Seit ich Alphabet gesehen habe bin ich mir auch sicher, dass ich meiner Tochter eines Tages einen Malort zu Hause einrichten will.
    Dazu habe ich eine Frage an die Autorin: Wenn das Kind kommt und mir das Gemalte zeigt, wie kann ich es kommentieren ohne zu bewerten? Ich finde die Haltung, nicht zu bewerten ganz großartig, aber ich stelle es mir auch – zumindest am Anfang – etwas schwierig vor. Ist es in Ordnung, wenn ich dazu Fragen stelle, wie etwa „was hast du denn da gemalt?“ und mir das Bild erklären lasse (falls das Kind das möchte)?
    Ich wäre wirklich dankbar für ein paar Anregungen!
    Viele liebe Grüße!
    Franziska

    • Hallo Franziska!
      Am besten ist, wenn das Kind (irgendwann) gar nicht erst zu dir kommen muss. D.h. wenn du z.B. beim Malen präsent (und nah) bist.
      Das Nicht-Mehr-Kommentieren ist ein Prozess. Bitte geduldig sein . Die Frage ist dabei auch: was tue ich stattdessen? Zum Ausprobieren könntest du dich hinter dein Kind stellen – auch im übertragenen Sinne und „einfach“ schauen, was es tut.
      Wenn das Kind fragt oder einen Kommentar erwartet, kannst du etwas sagen wie „ich bin da“, „ich sehe (alles), was du malst“…usw…Vielleicht kannst du auch eine Weile dein „Nicht-wissen-wie“ einmal erkunden, bis es weniger unbehaglich ist. In der Tat ist es ein kleines Wunder, was da geschieht, wenn gemalt wird. Darüber müssen/können wir nicht genau Bescheid wissen…
      Und: du kannst dich noch mehr über die Forschung Arno Sterns informieren. Dann wird es klarer, denn dann beruht dein Handeln auf dem Wissen (um die sogenannte Formulation).
      Was meinst du?
      Falls es dir möglich ist, trete gern der im Artikel genannten fb-Gruppe bei. Dort findet weiterer Austausch dazu statt.
      Herzlichen Gruß,
      Frauke

  • Franziska

    Danke für die rasche Antwort!
    Meine Tochter ist jetzt 21 Monate, ich habe gesehen die meisten Malorte bieten das für Kinder ab 3 Jahren an. Hat das einen bestimmten Grund? Sind die Kinder davor noch zu jung dafür?
    Liebe Grüße!

    • Frauke

      Liebe Franziska,
      das sind praktische Gründe. Im Malort sind ja bis zu 15 Malende zu betreuen und die Kinder müssen daher einen bestimmten Grad an Selbständigkeit haben. In Ausnahmefällen ist es aber machbar, daher kannst du in „deinem Malort“ einfach mal nachfragen und es ggf. ausprobieren.
      Viel Glück,
      Frauke

  • Miriam

    Hallo Kathrin!
    Danke für diesen spannenden und interessanten Gastartikel!
    Und verrätst du mir noch per Mail den Namen eures Sohnes?

    Liebe Grüße,
    Miriam mit Henri

  • Michaela

    hallo,
    was ein toller inspirierender, erfüllender Bericht. Ich bin faziniert vom Malort und der Haltung, die dahinter steht. Es entspricht genau meiner Einstellung. Ich werde nach 20 Jahren heilpädagogischer Tätigkeit in Kindertagesstätten, nun meinen Weg gehen mit selbstständig machen. Potentialentfaltung – mit würdigender, vertrauensvoller und wertschätzender Haltung gegenüber Menschen die Stärken stärken. Spannend ist da auch der Malort- als eine Methode. Nun meine Frage: In wie weit kann ich auch ohne (derzeitige) Ausbildung bei Arno Stern schon danach arbeiten? Ist das erlaubt, auch z.B. ähnliches in Kitas und Schulen anzubieten? Die Ausbildung ist geplant (!) , muss aus finanzellen Gründen noch etwas warten :-(. ich würde mich freuen über eine Antwort, die mir weiterhilft.
    lg Michaela

    • Frauke

      Hallo Michaela,
      Vielen Dank! Es ist ja in Arno Sterns Sinn , dass seine Erkenntnisse Verbreitung finden und eine veränderte Haltung Kinderbildern (und Kindern) gegenüber mit sich bringen. Es braucht sicherlich keine Erlaubnis, sich eine neue Haltung anzueignen und danach zu handeln. Klarheit bei der Begrifflichkeit ist jedoch angebracht. Der Begriff Malort ist zwar nicht geschützt, Arno Stern wünscht sich jedoch, dass nur diejenigen ihr Atelier Malort nennen, die bei ihm die Ausbildung absolviert haben. Ich denke, ähnlich gilt das für das „Malspiel“.
      Ich hoffe, ich konnte helfen! Viel Freude beim Erkunden!

  • Pingback: Blue Coaster33()

  • Pingback: parking()

  • Pingback: water ionizer()

  • feministbookshelf

    Dankeschön für den Artikel.
    Ich habe versucht via arnostern.com einen einfachen Überblick zu bekommen, das fand ich aber schwieriger. Ich denke, jetzt habe ich den Einstieg gefunden. Sehr spannend!